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	<title>CBF-1000 WIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-23T19:19:17Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Wie_bekomme_ich_eine_Route_vom_Tourenplaner_auf_meinen_TomTom_Rider%3F&amp;diff=1727</id>
		<title>Wie bekomme ich eine Route vom Tourenplaner auf meinen TomTom Rider?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Wie_bekomme_ich_eine_Route_vom_Tourenplaner_auf_meinen_TomTom_Rider%3F&amp;diff=1727"/>
		<updated>2010-09-10T20:32:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie bekomme ich eine Route von meinem Motorrad-Tourenplaner 2006/2007 auf meinen TomTomRider und was muss ich tun, um sie dann auch benutzen zu können ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich ist das ganz einfach:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Route festlegen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Route berechnen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Auf die Wegbeschreibung klicken, dann Datei =&amp;gt; Export =&amp;gt; Wegbeschreibung =&amp;gt; Navigationssysteme =&amp;gt; Tom Tom&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. Nun wählst du dir ein Zielverzeichnis (auf deiner Festplatte) aus&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. Im nächsten Fenster wählst du TomTom Navigator 5- *.itn Datei aus und klickst auf weiter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6. Mit OK fertigstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7. Jetzt schließt du deinen TTR an den PC an und lässt TomTomHome am besten aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
8. Nachdem du den Explorer gestartet hast, wählst du erst auf das von dir gewählte Verzeichnis, wo die *.itn-Datei abgelegt wurde. Klickst diese mit Rechts an und wählst kopieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
9. Nun gehst du im Explorer auf deinen TTR (im linken Fenster des Explorers müsste der TTR erscheinen), wählst dort das Verzeichnis itn und kopierst dort die Datei hinein: mit einem Rechtsklick ins große rechte Fenster und dann Einfügen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10. Nun den TTR vom PC abklemmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
11. Jetzt machst du folgendes:&lt;br /&gt;
Reiserouten-Planung (Hauptmenü 2) =&amp;gt; Optionen =&amp;gt; Reiseroute laden und siehe da, die gespeicherte Route steht zur Verfügung&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Siehe auch: -&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Autor: -&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beitrag im Forum: -&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Wie_bekomme_ich_eine_Route_vom_Tourenplaner_auf_meinen_TomTom_Rider%3F&amp;diff=1726</id>
		<title>Wie bekomme ich eine Route vom Tourenplaner auf meinen TomTom Rider?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Wie_bekomme_ich_eine_Route_vom_Tourenplaner_auf_meinen_TomTom_Rider%3F&amp;diff=1726"/>
		<updated>2010-09-10T20:31:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie bekomme ich eine Route von meinem Motorrad-Tourenplaner 2006/2007 auf meinen TomTomRider und was muss ich tun, um sie dann auch benutzen zu können ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich ist das ganz einfach:&lt;br /&gt;
1. Route festlegen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Route berechnen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Auf die Wegbeschreibung klicken, dann Datei =&amp;gt; Export =&amp;gt; Wegbeschreibung =&amp;gt; Navigationssysteme =&amp;gt; Tom Tom&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. Nun wählst du dir ein Zielverzeichnis (auf deiner Festplatte) aus&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. Im nächsten Fenster wählst du TomTom Navigator 5- *.itn Datei aus und klickst auf weiter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6. Mit OK fertigstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7. Jetzt schließt du deinen TTR an den PC an und lässt TomTomHome am besten aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
8. Nachdem du den Explorer gestartet hast, wählst du erst auf das von dir gewählte Verzeichnis, wo die *.itn-Datei abgelegt wurde. Klickst diese mit Rechts an und wählst kopieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
9. Nun gehst du im Explorer auf deinen TTR (im linken Fenster des Explorers müsste der TTR erscheinen), wählst dort das Verzeichnis itn und kopierst dort die Datei hinein: mit einem Rechtsklick ins große rechte Fenster und dann Einfügen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10. Nun den TTR vom PC abklemmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
11. Jetzt machst du folgendes:&lt;br /&gt;
Reiserouten-Planung (Hauptmenü 2) =&amp;gt; Optionen =&amp;gt; Reiseroute laden und siehe da, die gespeicherte Route steht zur Verfügung&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Siehe auch: -&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Autor: -&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beitrag im Forum: -&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Wie_bekomme_ich_eine_Route_vom_Tourenplaner_auf_meinen_TomTom_Rider%3F&amp;diff=1725</id>
		<title>Wie bekomme ich eine Route vom Tourenplaner auf meinen TomTom Rider?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Wie_bekomme_ich_eine_Route_vom_Tourenplaner_auf_meinen_TomTom_Rider%3F&amp;diff=1725"/>
		<updated>2010-09-10T20:31:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie bekomme ich eine Route von meinem Motorrad-Tourenplaner 2006/2007 auf meinen TomTomRider und was muss ich tun, um sie dann auch benutzen zu können ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich ist das ganz einfach:&lt;br /&gt;
1. Route festlegen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Route berechnen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Auf die Wegbeschreibung klicken, dann Datei =&amp;gt; Export =&amp;gt; Wegbeschreibung =&amp;gt; Navigationssysteme =&amp;gt; Tom Tom&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. Nun wählst du dir ein Zielverzeichnis (auf deiner Festplatte) aus&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. Im nächsten Fenster wählst du TomTom Navigator 5- *.itn Datei aus und klickst auf weiter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6. Mit OK fertigstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7. Jetzt schließt du deinen TTR an den PC an und lässt TomTomHome am besten aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
8. Nachdem du den Explorer gestartet hast, wählst du erst auf das von dir gewählte Verzeichnis, wo die *.itn-Datei abgelegt wurde. Klickst diese mit Rechts an und wählst kopieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
9. Nun gehst du im Explorer auf deinen TTR (im linken Fenster des Explorers müsste der TTR erscheinen), wählst dort das Verzeichnis itn und kopierst dort die Datei hinein: mit einem Rechtsklick ins große rechte Fenster und dann Einfügen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
10. Nun den TTR vom PC abklemmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
11. Jetzt machst du folgendes:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Reiserouten-Planung (Hauptmenü 2) =&amp;gt; Optionen =&amp;gt; Reiseroute laden und siehe da, die gespeicherte Route steht zur Verfügung&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Siehe auch: -&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Autor: -&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beitrag im Forum: -&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Z%C3%BCndschloss_hakelig,_Schl%C3%BCssel_ist_schwerg%C3%A4ngig&amp;diff=1724</id>
		<title>Zündschloss hakelig, Schlüssel ist schwergängig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Z%C3%BCndschloss_hakelig,_Schl%C3%BCssel_ist_schwerg%C3%A4ngig&amp;diff=1724"/>
		<updated>2010-09-10T20:25:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lösung für hakeliges Zündschloss&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe herausgefunden, warum mein Zündschloss manchmal den Zündschlüssel nicht wieder her gibt oder sich nicht schließen lässt. Vieleicht ist das auch das Problem bei dem ein oder anderen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Schlüssel in das Sitzbankschloss steckt, taucht er im Schloss nur mit der gezahnten Fläche des Schlüssels ein und dieser Teil des Schlüssels wird dann leicht verdreht.&lt;br /&gt;
Steckt man nun den Schlüssel in das Zündschloss, so taucht der Schlüssel auch über die gezahnten Fläche des Schlüssels in das Schloss ein und verhakt sich dann infolge dieser Verdrehung im Schloss oder lässt sich sogar nicht einführen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lösung: Einfach den Schlüssel im Bereich der Verzahnung zurückdrehen. Ich stecke den Schlüssel einfach in das Schloss der Sitzbank und drehe den Schlüssel etwas, als wolle ich abschließen. Danach lässt sich das Zündschloss wieder schließen und der Schlüssel geht auch wieder leicht ins Schloss.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Material des Schlüssels scheint also das Problem zu sein, da sich der Schlüssel in sich zu leicht verdrehen lässt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Zündschloss Pflege]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Autor: Kieki&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beitrag im Forum: [http://www.cbf-1000.de/VBForum/showthread.php?t=5797 Beitrag]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Technische Probleme]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Technische_%C3%84nderungen:_%22T%C3%9CV_-_Eintrag%22_oder_doch_nicht&amp;diff=1723</id>
		<title>Technische Änderungen: &quot;TÜV - Eintrag&quot; oder doch nicht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Technische_%C3%84nderungen:_%22T%C3%9CV_-_Eintrag%22_oder_doch_nicht&amp;diff=1723"/>
		<updated>2010-06-02T20:15:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Technische Änderungen: &amp;quot;TÜV - Eintrag&amp;quot; oder doch nicht ?!? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: Januar, 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nummernbedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 = Nicht eintragungspflichtig; auch kein Teilegutachten, keine ABE oder EG-BE erforderlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 = Bauartgenehmigung erforderlich, muss aber nicht eingetragen werden;&lt;br /&gt;
Teile sind mit EG und oder ECE-Prüfzeichen versehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 = Bauartgenehmigung erforderlich, muss eingetragen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4 = Streng genommen ein Fall für eine ABE, in der Praxis aber nicht angewendet, somit eintragungsfrei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5 = ABE vorhanden, keine Eintragung notwendig- oder Teilegutachten erforderlich, muss eingetragen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6 = EG-BE erforderlich, muss nicht eingetragen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 = Muss per Einzelabnahme eingetragen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alarmanlage:&lt;br /&gt;
Laut §38StVZO dürfen Motorräder mit einer Alarmanlage ausgerüstet werden, diese muss auch nicht in die Fahrzeugpapiere eingetragen werden. Jedoch darf sie nicht auf Erschütterungen oder Geräusche des Motorrades ansprechen. Für den Alarmton kann die serienmäßige oder eine zusätzliche Hupe verwendet werden (siehe auch Hupe) Der Alarm muss aber spätestens nach 30 Sekunden abschalten: 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhängerkupplung:&lt;br /&gt;
Der Anbau einer Anhängerkupplung ist prinzipiell möglich. Dabei muss diese an den vom Hersteller dafür vorgesehenen Befestigungspunkten montiert werden und die zulässige Anhängelast eingehalten werden. Aber in den meisten Fällen machen die Hersteller hierzu keine Angaben, dann muss von einem Sachverständigen die Eignung für Anhängerbetrieb geprüft werden, was meist ziemlich aufwendig und teuer wird: 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansaugstutzen: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auspuffanlage / Schalldämpfer:&lt;br /&gt;
Der Krümmer (Auspuffrohr vom Motorblock bis zum Vor- bzw. Endschalldämpfer) kann ohne weiteres gegen ein Zubehörteil oder einen Eigenbau ausgetauscht werden, solange es in Maß und Form dem Originalteil entspricht&lt;br /&gt;
- Da Vor- bzw. Endschalldämpfer das Fahrgeräusch und die Leistung des Motorrades beeinflussen können, sind sie eintragungspflichtig (mit TÜV-Gutachten oder Prüfbericht). Ausgenommen sind Schalldämpfer mit EG- oder A- BE. Auch Eigenbau-Schalldämpfer können eingetragen werden. Dabei dürfen die im Kfz-Brief eingetragenen bzw. gesetzlichen maximal zulässigen Geräuschwerte nicht überschritten werden und die Motorleistung darf sich um maximal 5% erhöhen. Ansonsten kommt zu der Geräusch- und Leistungsmessung für Fahrzeuge mit T. d. Erstzulassung. ab 1.1.1989 auch noch eine Abgasmessung hinzu.&lt;br /&gt;
Richtlinien für Fahrgeräuschsgrenzwerte:&lt;br /&gt;
EZ bis13.09.53 90 Phon bis 20.05.56 87 Phon bis 31.12.56 84 Phon bis 12.09.66 82 Phon bis 30.09.83 84 dB(A)N bis 30.09.90 82 dB(A)N bis 30.09.95 82 dB(A)N ab 01.10.95 80 dB(A)N: 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Batterie: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beleuchtung:&lt;br /&gt;
Alle Beleuchtungseinrichtung sind bauartgenehmigungspflichtig, d.h. die Streuscheiben müssen das europäische Prüfzeichentragen, erkennbar an der Wellelinie und dem Buchstaben E in einem Kreis oder Rechteck mit zugehöriger Zahl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benzinfilter: 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benzinleitung: 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benzinleitungs-Schnellkupplung: 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blinkleuchten: &lt;br /&gt;
Sie müssen von dem Innenrand der Lichtaustrittsfläche der Blinkleuchten zu der mittelsenkrechten Ebene des Motorrades einen bestimmten Abstand aufweisen: hinten mind.12cm, vorne mind. 17cm und zusätzlich mind. 10cm vom Rand der Lichtaustrittsfläche des Scheinwerfers. Werden sogen. Verkleidungsblinker an den Längsseiten des Motorrades montiert, so muss dieser Abstand mind. 28cm betragen. Die bei Umbauten beliebten “Ochsenaugen” bzw. Lenkerendenblinker, dürfen anstelle der vorderen und hinteren Blinker montiert werden, wenn sie zueinander mind. einen Abstand von 56cm aufweisen. Werden sie lediglich als Ersatz für die vorderen Blinker verwendet, kann dieser Abstand auch kleiner sein.&lt;br /&gt;
Warnblinkanlagen sind seit ca. 2004 vorgeschrieben. Wer sein Motorrad mit einer Warnblinkanlage nachrüsten will, muss hierfür einen gesonderten Schalter vorsehen und eine rote!, deutlich sichtbare Kontrolleuchte anbringen, die eingeschaltete Warnblinker anzeigt. Alle vier Blinker müssen dabei gleichzeitig aufleuchten. 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bordsteckdose: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremsarmatur siehe Bremsen: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremsen&lt;br /&gt;
Der Austausch von Bauteilen an der Bremsanlage ist nur dann nicht genehmigungspflichtig, wenn entweder Originalersatzteile verwendet werden oder die Nachrüstteile eine ABE für das Motorrad besitzen. Dabei ist es egal, ob es sich um Verschleißteile (Bremsbeläge, -scheiben, -leitungen) handelt, oder ob eventuell gleich die ganze Bremsanlage ersetzt wird. Bei sogenannten Stahlflex-Bremsleitungen, Bremsscheiben oder -Sätteln aus dem Tuningzubehör liegt meistens ein Prüfbericht oder TÜV-Gutachten vor. Ist dies nicht der Fall, wird eine teure Einzelabnahme fällig, die den Wert der Bremsanlage wahrscheinlich übersteigen würde. Dies gilt im Prinzip auch dann, wenn eine Bremsanlage oder Teile davon von einem anderen Motorradtyp verbaut werden. Jedoch zeigen sich in diesem Fall viele TÜV-Prüfer kulanter, da für diese Teile ja eine ABE für das andere Motorrad vorliegt (Ermessenssache). 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremsflüssigkeitsbehälter: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremshebel: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremsleitungen: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremspedal: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremspumpe: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremsscheibe: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremsscheibenabdeckung: 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremszange: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cockpitverkleidung: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drehzahlmesser: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrwerkshöherlegung: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrwerkstieferlegung: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federbein: &lt;br /&gt;
Ein Federbein besteht im Wesentlichen aus einer Feder und einem Stoßdämpfer. Wird nun das serienmäßige Federbein gegen eine Nachrüstteil ausgetauscht oder wird die&lt;br /&gt;
serienmäßige Schraubenfeder gegen eine andere gewechselt, so ist dieser Umbau genehmigungspflichtig. Liegt ein Teilegutachten oder ein Prüfbericht vor, muss der &lt;br /&gt;
TÜV-Sachverständige nur noch den korrekten Einbau abnehmen. Ansonsten wird eine teure Einzelabnahme fällig. Nicht genehmigungspflichtig ist jedoch der Austausch des Stoßdämpferelementes! 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felgen: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fußrasten:&lt;br /&gt;
Jegliche Änderung an der Fußrastenanlage für Fahrer und Beifahrer (mein TÜVie meinte es würde ihn nicht interessieren) sind abnahmepflichtig. Die meisten&lt;br /&gt;
Zubehörfußrastenanlagen werden mit Prüfbericht oder Teilegutachten geliefert. Ihr korrekter Einbau muß beim TÜV überprüft werden, bevor dieser sie dann eintragen kann. Eigenbaufußrastenanlagen oder solche ohne Gutachten, bedürfen normalerweise einer (teuren) Einzelabnahme. Dabei ist oft auch ein Festigkeitsnachweis für den verwendeten Werkstoff notwendig (Ermessensspielraum des TÜV-Prüfers). 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabel: &lt;br /&gt;
Der Einbau anderer Gabelfedern ist generell genehmigungspflichtig, so dass bei Teilen aus dem Zubehör auf Teilegutachten oder Prüfbericht zu achten ist. Da der TÜV-Sachverständige theoretisch die Gabel zerlegen müsste, um den korrekten Einbau der Nachrüstgabelfedern zu überprüfen, ist es ratsam, vor dem Umbau ein klärendes Gespräch mit dem Prüfer zu führen. Wer jedoch mit dem Motto fährt: ”Was der Prüfer nicht sieht...” , der riskiert bei einem Unfall den Verlust seines Versicherungsschutzes und eine Geldbuße. &lt;br /&gt;
Wird hingegen die serienmäßige Gabel komplett gegen ein Nachrüstteil gewechselt, ist auch hier ein Teilegutachten oder Prüfbericht erforderlich Dies gilt auch für eventuell mitgelieferte Gabelbrücken, für die zusätzlich noch ein Festigkeitsnachweis anfällt.. Bei Klassiker-Umbauten oft beliebt ist der Einbau einer Gabel aus einem Motorrad jüngeren Baujahres. Hierbei ist zu beachten, dass sich dadurch die komplette Fahrwerksgeometrie (Radstand, Nachlauf etc.) ändern kann und auch die Gabelbrücken angepasst oder ersetzt werden müssen. Entsprechend kritisch wird so ein Umbau von den TÜV-Sachverständigen auch begutachtet, da er entscheidenden Einfluss auf das Fahrverhalten der Maschine hat. Prinzipiell erfolgt die Genehmigung per Einzelabnahme. Theoretisch jedoch besitzt die andere Gabel eine Betriebserlaubnis im Rahmen der BE für das komplette Motorrad in dem sie eingebaut war. Der TÜV-Sachverständige kann jetzt in seinem Ermessen entscheiden, im Rahmen einer sogen. “Unbedenklichkeitsbescheinigung”, dass der Einbau der typfremden Gabel in das Motorrad keine Beeinträchtigung der Fahrsicherheit mit sich bringt. Diese Variante ist wesentlich billiger, als eine Einzelabnahme und wird daher nur von wenigen TÜV-Prüfern praktiziert. Eine vorherige Absprache ist somit unbedingt erforderlich. 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabelbrücke: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabelfedern: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabelprotektoren: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabelstabilisator: &lt;br /&gt;
Ist er nicht serienmäßig vorhanden, muss er genehmigt werden. Das Nachrüstteil sollte ABE, Teilegutachten oder Prüfbericht haben. Von selbst gebastelten Teilen ist abzuraten, da schon geringste Ungenauigkeiten zu einer Verspannung der Gabelrohre führen können. 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaszug: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehäusedeckel: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gepäckträger: &lt;br /&gt;
Er ist i.A. nicht genehmigungspflichtig (Ausnahme: wenn er die einzigste Haltemöglichtkeit für den Beifahrer ist, dann auf ABE, Teilegutachten oder Prüfbericht achten!). Er darf aber die Sicherheit von Fahrer und Beifahrer nicht gefährden (scharfkantig, Splitterneigung) und darauf befestigte Ladung oder Koffer dürfen die Blinker und Rückleuchten nicht verdecken. 1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Getriebeabstufung: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glühlampen: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Griffgummis: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handschalen / Protektoren: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptbremszylinder: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptständer: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heckhöherlegung: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heck–Innenkotflügel: 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heckrahmen kürzen: 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hecktieferlegung: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heckverkleidung: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heizgriffe: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinterradabdeckung: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hupe: &lt;br /&gt;
Es können nahezu beliebige Hupen als Ersatz oder Alternative für die serienmäßige nachgerüstet werden, auch Fanfaren. Allerdings dürfen diese nur gleichzeitig und nicht z.B. in einer melodischen Abfolge ertönen. Die Lautstärke der Hupe darf dabei in 7 Metern Entfernung 105dB(A) nicht überschreiten. Für Motorräder nicht zugelassen sind Klingeln, Glocken etc. 2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Instrumente: &lt;br /&gt;
Nachträglich eingebaute Zusatzinstrumente (z.B. Öltemperatur- oder Druckanzeiger, Voltmeter) sind nicht eintragungspflichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennzeichen &lt;br /&gt;
Vorgeschriebene Maße: maximale Breite: 28cm, minimale Höhe:20cm (bei zweizeiligen Kennzeichen). Bei den neuen Eurokennzeichen gilt: diese dürfen auch einzeilig sein. Abmessungen: maximale Breite: 52cm, minimale Höhe:11cm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennzeichenbeleuchtung: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kerzenstecker (muss Spezifikationen bezüglich Funkentstörung entsprechen) 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kette: &lt;br /&gt;
Ketten mit Kettenschloss dürfen gegen Endlosketten getauscht werden. und umgekehrt. Da bei Ketten nur die Kettenteilung und Rollenabmaße genormt sind kann die Gesamtbreite der Kette bei verschiedenen Typen und Herstellern unterschiedlich sein (Kette kann dann am Gehäuse schleifen!). 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettenrad (bei identischer Zähnezahl): 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettenrad (bei nicht identischer Zähnezahl) &lt;br /&gt;
Eine Änderung des Übersetzungsverhältnisses ist eintragungspflichtig! Denn dadurch kann sich die Höchstgeschwindigkeit ändern. Unabhängig davon ändert sich auf alle Fälle die für die Fahrgeräuschmessung relevante Drehzahl, was dazu führen kann, dass das zulässige Fahrgeräusch überschritten wird, ggf. auch neue Abgasprüfung bei Abweichung von mehr als 8% der Gesamtübersetzung. 5 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettenschutz: 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kickstarter: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kotflügel: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krümmer (wenn sich Rohrführung oder Querschnitt ändern, sonst eintragungsfrei): 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kühlergrill: 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kühlwasserschläuche: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kupplungsarmatur: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kupplungsflüssigkeitsbehälter: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kupplungshebel: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lampenmaske: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leistungsreduzierung: &lt;br /&gt;
Für die Leistungsreduzierung gilt das gleiche, wie für die Leistungssteigerung. Besitzen die zum Umbau verwendeten Teile kein Gutachten o.ä., sind teure Messungen erforderlich. 5 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leistungssteigerung: &lt;br /&gt;
Werden zur Leistungssteigerung Teile verwendet, die vom Motorradhersteller oder einem Zubehöranbieter stammen und entsprechende Gutachten haben, muss der korrekte Einbau von einem TÜV-Beamten überprüft und bestätigt werden. Das gleiche gilt, wenn nach einer Leistungsreduzierung, die Originalleistung wieder hergestellt wird. Ansonsten werden teure Geschwindigkeits-, Leistungs-, Geräusch- und Abgasmessungen notwendig (letzteres gilt nur für Motorräder mit einer EZ ab 01.01.1989). 5 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenker: &lt;br /&gt;
Lenkerumbauten sind generell abnahme- und eintragungspflichtig. Wird bei dem Nachrüstlenker ein Teilegutachten oder Prüfbericht mitgeliefert, muss der korrekte Anbau des Lenkers überprüft und genehmigt werden. Die Seilzüge und Hydraulikleitungen müssen so verlegt sein, dass sie nicht geknickt oder gequetscht werden. Vor allem bei den breiteren Lenkern der sogen. “Superbike-Umbauten” müssen gegebenenfalls die Längen angepasst werden. Wichtig ist auch die Neigung des Bremsflüssigkeitsbehälters. Diese darf nur so groß sein, dass in allen Situationen die Nachlaufbohrung noch ausreichend mit Bremsflüssigkeit bedeckt ist. Ist die wirksame Lenkerbreite (gemessen jeweils ab 5cm von den Enden) größer oder kleiner als die serienmäßige, bedarf es einer Unbedenklichkeitsbescheinigung seitens des Herstellers oder einer Überprüfung durch den TÜV-Sachverständigen im Fahrversuch. Bei Stummellenkern ist darauf zu achten, dass der Abstand der Lenkerstummel zum Tank oder zur Verkleidung 2cm nicht unterschreiten darf. 5 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenkerenden-Blinker &lt;br /&gt;
Blinker (bei aktuellen Motorrädern nur in Verbindung mit hinterem Blinkerpaar zulässig) 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenker-Klemmböcke: (Riser) 5 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenkungsdämpfer: &lt;br /&gt;
Die nachträgliche Montage eines Lenkungsdämpfers ist immer genehmigungspflichtig. Dies gilt auch, wenn ein Lenkungsdämpfer schon serienmäßig vorhanden war und durch ein Teil eines anderen Herstellers ersetzt wird. Ohne Teilegutachten oder Prüfbericht wird für die Eintragung eine Einzelabnahme fällig, deren Kosten die des Lenkungsdämpfers um ein vielfaches übersteigen. 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftfilter: &lt;br /&gt;
Die “üblichen” Austauschluftfilter, die auf dem Zubehörmarkt erhältlich sind (z.B. K&amp;amp;N, Meiwa, ...) , müssen nicht eingetragen werden. Lediglich solche, die ohne das Luftfiltergehäuse montiert werden (sog. “offene Luftfilter”), müssen bei Motorrädern für die dies gemäß ihrer Betrieberlaubnis nicht vorgesehen ist (das sind in der Regel fast alle neuen Motorräder) eingetragen werden. Bei Motorrädern mit EZ vor 01.01.1989 werden Motorleistungs-, Geräuschmessungen notwendig. Sind die sogen. “offenen Luftfilter” noch von Verkleidungsteilen umgeben, stehen die Chancen gut für einen Eintrag. Bei Motorrädern, die nach dem 01.01.1989 zugelassen wurden, wird aber noch eine sehr teure Abgasmessung notwendig und die strengeren Geräuschgrenzwerte erschweren eine erfolgreiche Abnahme zusätzlich. 5 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftfiltereinsatz (bei unverändertem Luftdurchsatz) 1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftfiltereinsatz (bei verändertem Luftdurchsatz) 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftfilterkasten: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Miniblinker: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motorschutzwanne: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Navigationsgerät: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebelscheinwerfer: 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öltemperatur-Direktmesser: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rahmen lackieren: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rahmen polieren (nur nach vorheriger Absprache mit Sachverständigem) 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rahmenschützer/Sturzpads: 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reifen (Originalausrüstung): &lt;br /&gt;
Die Originalbereifung ist bereits eingetragen, bei einigen Motorrädern (bzw. bei einigen Leistungsvarianten) ist jedoch eine Herstellerbindung vorhanden. In diesem Fall ist neben der Reifengröße auch auf den entsprechenden Hersteller und die Ausführung (Tragfähigkeit, Geschwindigkeit, Profil) zu achten. Besteht keine Herstellerbindung, so ist nur die Tragfähigkeit, Geschwindigkeitskennzahl und Reifengröße zu beachten. Besteht auch keine Reifentypbindung, so können auch Reifen montiert werden, die für höhere Geschwindigkeiten gebaut wurden, als für dieses Fahrzeug erforderlich, nicht aber umgekehrt. &lt;br /&gt;
Alternativ-Bereifung:&lt;br /&gt;
Sie muss nicht eingetragen werden, wenn es sich um die gleiche Marke und Größe wie die Originalbereifung handelt und vom Fahrzeughersteller eine Freigabe vorliegt. Die Originalfreigabe muss dann jedoch immer mitgeführt werden. Man kann sich die Bereifung jedoch beim nächsten fälligen TÜV-Termin ohne zusätzliche Kosten eintragen lassen: 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reifen (wenn Dimensionsänderung) &lt;br /&gt;
Sind Reifengröße und/ oder Hersteller noch nicht in der ABE eingetragen, so muss auch hier eine originale Freigabe des Fahrzeugherstellers vorliegen und die Reifen müssen in die Fahrzeugpapiere eingetragen werden.&lt;br /&gt;
Bei Alternativbereifungen von Tunern oder Sonderausrüstern, müssen die entsprechenden Firmen eine Freigabe oder TÜV-Mustergutachten vorlegen, um eine TÜV-Abnahme und Eintragung in die Fahrzeugpapiere zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
Mindestprofiltiefe nach §36 mind. 1,6mm am gesamten Umfang: 5 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ritzel (bei identischer Zähnezahl):1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ritzel (bei nicht identischer Zähnezahl) &lt;br /&gt;
Eine Änderung des Übersetzungsverhältnisses ist eintragungspflichtig! Denn dadurch kann sich die Höchstgeschwindigkeit ändern. Unabhängig davon ändert sich auf alle Fälle die für die Fahrgeräuschmessung relevante Drehzahl, was dazu führen kann, dass das zulässige Fahrgeräusch überschritten wird, ggf. auch neue Abgasprüfung bei Abweichung von mehr als 8% der Gesamtübersetzung: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückleuchten: &lt;br /&gt;
Bei den meisten Motorrädern sind Rück- und Bremslicht zu einer Einheit zusammengefasst. Das Bremslicht muss in seiner Leuchtkraft wesentlich stärker sein als das Rücklicht. Motorräder mit einer Erstzulassung vor dem 01.01.1988 benötigen keine Bremsleuchte und bei Motorrädern, die vor dem 01.01.1983 in den Verkehr gekommen sind, darf das Bremslicht gelb leuchten. &lt;br /&gt;
Es ist übrigens ausreichend, wenn das Bremslicht nur beim Betätigen der Fußbremse aufleuchtet ! 2&lt;br /&gt;
Rückstrahler: &lt;br /&gt;
(“Katzenaugen”): Sie benötigen ebenfalls das E-Prüfzeichen und dürfen nicht dreieckig sein. Sie müssen in der Längsmittelebene bzw. symmetrisch dazu angebracht sein. Bei Gespannen müssen zwei Stück montiert sein, mit einem maximalen Abstand von 40cm zum Rand und 90cm zur Fahrbahn. 2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheinwerfer: &lt;br /&gt;
Laut Gesetz zählen nur die Streuscheibe und der Reflektor zum Scheinwerfer, nicht aber das Gehäuse. Der Umbau von einem kombinierten Scheinwerfer für Fern- und Abblendlicht auf zwei einzelne Scheinwerfer (einen für Fern- und einen für Abblendlicht), muss vom TÜV genehmigt werden. Motorräder dürfen grundsätzlich zwei Scheinwerfer für Fern- und Abblendlicht besitzen, egal ob 2 kombinierte Scheinwerfer oder 4 getrennt. Dann darf zusätzlich noch 1 Nebelscheinwerfer montiert werden. Die zusätzliche Montage eines oder mehrer Scheinwerfer muss nicht vom TÜV genehmigt werden. Entgegen landläufiger TÜV-Prüfer-Meinung muß bei Krafträdern ein eingeschaltetes Fernlicht nicht durch eine blaue Kontrolleuchte angezeigt werden, es genügt eine bestimmte Stellung des Fernlichtschalters(§59StVZO).&lt;br /&gt;
Alle Beleuchtungseinrichtung sind bauartgenehmigungspflichtig, d.h. die Streuscheiben müssen das europäische Prüfzeichentragen, erkennbar an der Wellelinie und dem Buchstaben E in einem Kreis oder Rechteck mit zugehöriger Zahl: 2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzbleche: &lt;br /&gt;
Nach der §36aStVZO besteht eine hinreichende Abdeckung der Räder aus: &lt;br /&gt;
Vorderradabdeckung: am vorderen Ende bis mindestens zur Senkrechten durch die Vorderachse, am hinteren Ende bis mindesten 15cm über der Horizontalen durch die Vorderachse (Ausnahme: wenn das Schutzblech an den Auspuffkrümmern oder an der Verkleidung “reiben” würde.). &lt;br /&gt;
Hinterradabdeckung: bis mindestens 15cm über die Horizontale durch die Hinterradachse. Die Maße gelten bei abgebocktem und unbelastetem Fahrzeug.&lt;br /&gt;
Laut EG-Betriebserlaubnis ist lediglich eine ausreichende Abdeckung vonnöten (Auslegungssache). Auch nachträglich gekürzte Hinterradabdeckungen bei Motorrädern ohne EG-Betrieberlaubniss sind in der Regel kein Problem: Es kann lediglich (je nach Laune des Prüfers) passieren, dass im TÜV-Prüfbericht als leichter Mängel “unzureichende Hinterradabdeckung” drinsteht. Da sich die Prüfer intern immer noch an den alten Richtlinien orientieren. Aber das Fahrzeug ist StVZO zugelassen und darf nicht aufgrund dessen von übereifrigen Polizisten stillgelegt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzbügel: 4 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwinge: &lt;br /&gt;
Die meisten Nachrüst- oder Umrüstschwingen werden vom jeweiligen Hersteller mit Teilegutachten oder Prüfbericht geliefert und müssen vom TÜV-Sachverständigen auf korrekten Einbau überprüft werden. Liegt kein Gutachten o.ä. vor wird eine Einzelabnahme fällig (meist teurer als die Schwinge selbst). Stammt die Schwinge von einem anderen Motorrad, besitzt sie eine Teileprüfung für die Verwendung an dem ihr zugedachten Fahrzeugtyp. Der geneigte TÜV- Sachverständige kann dann in seinem Ermessen entscheiden, ob die Verkehrstauglichkeit mit dieser Schwinge auch an dem betreffenden Motorrad gewährleistet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitenständer: 5 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sekundär-Übersetzung: (Hinterachsgetriebe, Ritzel / Kettenblatt) 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sitzbank: (bei massiven Veränderungen der Abmessungen) 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sitzbank: (unter Beibehaltung der Originallänge)&lt;br /&gt;
Solositzbank: Mindestlänge 30cm , Maximallänge 45cm . &lt;br /&gt;
Zwei-Mann-Sitzbank: ohne Halteriemen: Mindestlänge 60cm, mit Halteriemen: Mindestlänge 65cm. Werden anstelle einer Sitzbank zwei Einzelsitze verwendet gelten jeweils die Vorschriften für eine Solositzbank. Der Beifahrer muss immer eine Haltemöglichkeit haben. Wird ein Halteriemen verwendet, muss sichergestellt sein, dass er eine Zugkraft von mind. 200kg aushält. Ein fester Griff direkt vor dem Beifahrersitz ist nur noch bei Oldtimern erlaubt. &lt;br /&gt;
Rückenlehne: Sie darf Fahrer und Beifahrer nicht gefährden (was immer das auch heißen mag) und sollte nicht höher als 20cm sein (nur ein Richtwert). &lt;br /&gt;
Eigenbausitzbank: Sie sollte an den Originalbefestigungspunkten angebracht werden können. Der Grundkörper kann aus Stahl oder Alu sein. Wird GfK oder CfK verwendet, kann der Prüfer ein Materialgutachten bezüglich Festigkeit und Splitterverhalten verlangen (Ermessensache). Bezug und Sitzpolster können frei gewählt werden. Eine Abgepolsterte Originalsitzbank ist nicht abnahmepflichtig. 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soziusabdeckung: 4 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soziushaltegriffe: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiegel: &lt;br /&gt;
Für Krafträder die vor dem 1.1.1990 zugelassen wurden, genügt ein Rückspiegel links. &lt;br /&gt;
Alle Krafträder, die nach diesem Datum zugelassen wurden und eine bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit von mehr als 100km/h haben, brauchen je einen Rückspiegel auf der linken und auf der rechten Seite. &lt;br /&gt;
Rückspiegelgröße:&lt;br /&gt;
- nach StVZO: mind. 60cm² spiegelnde Fläche &lt;br /&gt;
-n ach EU-Norm: runde Rückspiegel 10cm Mindestdurchmesser, ovale Rückspiegel 15cm Mindestbreite, 10cm Mindesthöhe &lt;br /&gt;
- nach ECE-Norm: mind. 69cm² spiegelnde Fläche 2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sturzbügel: &lt;br /&gt;
Sie dürfen ohne weiteres montiert werden, solange sie die eingetragene Fahrzeugbreite nicht überschreiten und keine scharfen Kanten besitzen (also keine Vierkantrohre). 1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Suchscheinwerfer (darf nicht während der Fahrt benutzt werden) 1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tachometer:&lt;br /&gt;
Laut §57 StVZO ist ein Tacho Vorschrift. Bei Fahrzeugen, die ab dem 1.1.1991 zugelassen wurden, muss der Tacho beleuchtet sein und eine Skaleneinteilung in 20km/h-Schritten habe. Importierte Motorräder mit MPH - Skala auf dem Tacho müssen umgerüstet werden. Es reicht auch eine transparente Folie mit km/h-Skala auf dem Deckglas des Tachos. Auch Fahrradtachos sind zulässig, wenn sie die Bedingungen der StVZO erfüllen (gegebenenfalls beim Hersteller oder TÜV-Prüfer nachfragen). Sie müssen generell immer beleuchtet sein. Nicht alle sind für die hohen Geschwindigkeitsbereiche eines Motorrades geeignet. 5 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tank:&lt;br /&gt;
Die angebotenen Zubehörtanks werden meistens mit Teilegutachten oder Prüfbericht geliefert. Dann muss der TÜV-Sachverständige nur noch den ordnungsgemäßen Anbau bestätigen. Bei einem selbst gefertigten Tank aus Stahl oder Alu, oder bei einem umgebauten Originaltank ist eine Druckprüfung nach ECE-R34 notwendig. Der Tank muss eine bestimmte Zeit lang einem Wasserdruck von mindestens 0,3bar standhalten. Der Tank darf sich dabei bleibend verformen, aber nicht undicht werden. Bei Kunststofftanks wird die Prüfung sehr aufwendig und teuer und ist daher nur bei einer geplanten Serienfertigung zu empfehlen. 5 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergaser:&lt;br /&gt;
Jede Veränderung an der Vergaseranlage ist genehmigungspflichtig, da Vergaserhersteller, Typ und die Bedüsung für jeden Motorradtyp genau vorgeschrieben sind. Es spielt dabei keine Rolle, ob lediglich die Bedüsung der Originalvergaser geändert wird (z.B. mit Dynojet-Kit) oder ob gleich ein anderer Vergaser eingebaut wird. In allen Fällen bedeutet dies: liegt kein Gutachten für den entsprechenden Umbau vor, werden teure Messungen notwendig (siehe auch Leistungssteigerung/-reduzierung). Für einige ältere BMW-Modelle gibt es solche Gutachten, dann braucht der TÜV-Sachverständige nur noch den ordnungsgemäßen Einbau bestätigen. 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergaser-Bedüsung: 5 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkleidung:&lt;br /&gt;
Nachgerüstete Verkleidungsteile, egal ob als Ersatz für defekte oder als zusätzlich angebrachte, müssen eine ABE (nicht eintragungspflichtig) oder ein TÜV-Gutachten besitzen. Beim TÜV-Gutachten muss der Sachverständige noch den korrekten Ein- bzw. Anbau überprüfen, bevor das Teil eingetragen werden kann. Anderenfalls kann der TÜV-Sachverständige ein Festigkeitsnachweiß und eine Splittereigenschaftsprüfung verlangen, was z.B. bei selbst aus GFK oder CFK hergestellten Teilen schwierig werden dürfte. Dies liegt jedoch im Ermessen des TÜV-Prüfers und sollte also vorher unbedingt abgeklärt werden. Generell gilt, die Teile sollten wenn möglich an den original Befestigungspunkten montiert werden können. Sie dürfen auch bei hohen Geschwindigkeiten nicht wackeln, vibrieren oder klappern. Dies gilt besonders dann, wenn daran noch Beleuchtungseinrichtungen oder Spiegel befestigt sind. &lt;br /&gt;
Bei nachgerüsteten Verkleidungsscheiben und Windschilden ist zusätzlich zu beachten, dass der Fahrer aufrecht sitzend noch über die obere Kante schauen kann. 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkleidungskiel: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkleidungsscheibe: 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vibrationsdämpfer (am Lenker): 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warnblinkanlage: Warnblinkanlagen sind seit ca. 2004 vorgeschrieben (siehe Blinker). 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zündanlage: &lt;br /&gt;
Sie muss funkentstört sein. Dies kann über den Kerzenstecker, das Zündkabel oder die Zündkerze erfolgen.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zündkerzen (muss Spezifikationen bezüglich Funkentstörung entsprechen) 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusatzscheinwerfer: siehe Scheinwerfer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Info ist unter Vorbehalt zu verstehen. Sie soll lediglich eine allgemeine und unverbindliche Meinung wiedergeben, sozusagen ein „Leitfaden“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird hiermit kein Recht auf Richtigkeit vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelfall ist immer die aktuelle Rechtslage gültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Siehe auch: -&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Autor: Lunatic&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beitrag im Forum: -&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Allgemeines]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Alternative_Blinkerlampen_(Birnchen)&amp;diff=1712</id>
		<title>Alternative Blinkerlampen (Birnchen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Alternative_Blinkerlampen_(Birnchen)&amp;diff=1712"/>
		<updated>2010-03-06T04:10:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: dead link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mich hat die Spiegelei-Optik der Blinker gestört.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wem es ebenso geht, dem seien entweder die Birnchen Osram-Diadem empfohlen (schimmern im Ruhezustand bläulich, blinken gelb) oder Philips Silver Vision (schimmern im Ruhezustand silber und fallen garnicht auf, blinken gelb). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.osram.de/osram_de/Consumer/Automobilbeleuchtung/Produkte/Signallicht/DIADEM/index.html Osram Diadem]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.lighting.philips.com/de_de/consumer/carlighting/1_car_lighting/products_for_car/6_silvervision.php?main=de_de_consumer_lighting&amp;amp;parent=89083467512&amp;amp;id=de_de_car_lighting〈=de Philips Silver Vision]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Siehe auch: -&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Autor: ZinZinGER&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beitrag im Forum: [http://www.cbf-1000.de/VBForum/showthread.php?t=10285 Beitrag]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Beleuchtung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Alternative_Blinkerlampen_(Birnchen)&amp;diff=1711</id>
		<title>Alternative Blinkerlampen (Birnchen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Alternative_Blinkerlampen_(Birnchen)&amp;diff=1711"/>
		<updated>2010-03-06T04:08:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mich hat die Spiegelei-Optik der Blinker gestört.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wem es ebenso geht, dem seien die Birnchen Philips Silver Vision (schimmern im Ruhezustand silber und fallen garnicht auf, blinken gelb). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.lighting.philips.com/de_de/consumer/carlighting/1_car_lighting/products_for_car/6_silvervision.php?main=de_de_consumer_lighting&amp;amp;parent=89083467512&amp;amp;id=de_de_car_lighting〈=de Philips Silver Vision]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Siehe auch: -&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Autor: ZinZinGER&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beitrag im Forum: [http://www.cbf-1000.de/VBForum/showthread.php?t=10285 Beitrag]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Beleuchtung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Alternative_Blinkerlampen_(Birnchen)&amp;diff=1710</id>
		<title>Alternative Blinkerlampen (Birnchen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Alternative_Blinkerlampen_(Birnchen)&amp;diff=1710"/>
		<updated>2010-03-06T04:05:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mich hat die Spiegelei-Optik der Blinker gestört.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wem es ebenso geht, dem seien entweder die Birnchen Osram-Nightbreaker empfohlen (schimmern im Ruhezustand bläulich, blinken gelb) oder Philips Silver Vision (schimmern im Ruhezustand silber und fallen garnicht auf, blinken gelb). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.osram.de/osram_de/Consumer/Automobilbeleuchtung/Produkte/Scheinwerferlicht/NIGHT_BREAKER/NIGHT_BREAKER_Familie/index.html Osram Nightbreaker]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.lighting.philips.com/de_de/consumer/carlighting/1_car_lighting/products_for_car/6_silvervision.php?main=de_de_consumer_lighting&amp;amp;parent=89083467512&amp;amp;id=de_de_car_lighting〈=de Philips Silver Vision]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Siehe auch: -&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Autor: ZinZinGER&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beitrag im Forum: [http://www.cbf-1000.de/VBForum/showthread.php?t=10285 Beitrag]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Beleuchtung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Alternative_Blinkerlampen_(Birnchen)&amp;diff=1709</id>
		<title>Alternative Blinkerlampen (Birnchen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Alternative_Blinkerlampen_(Birnchen)&amp;diff=1709"/>
		<updated>2010-03-06T04:05:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: Osram Diadem dead link, ersetzt durch Osram Nightbreaker&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mich hat die Spiegelei-Optik der Blinker gestört.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wem es ebenso geht, dem seien entweder die Birnchen Osram-Diadem empfohlen (schimmern im Ruhezustand bläulich, blinken gelb) oder Philips Silver Vision (schimmern im Ruhezustand silber und fallen garnicht auf, blinken gelb). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.osram.de/osram_de/Consumer/Automobilbeleuchtung/Produkte/Scheinwerferlicht/NIGHT_BREAKER/NIGHT_BREAKER_Familie/index.html Osram Nightbreaker]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.lighting.philips.com/de_de/consumer/carlighting/1_car_lighting/products_for_car/6_silvervision.php?main=de_de_consumer_lighting&amp;amp;parent=89083467512&amp;amp;id=de_de_car_lighting〈=de Philips Silver Vision]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Siehe auch: -&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Autor: ZinZinGER&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beitrag im Forum: [http://www.cbf-1000.de/VBForum/showthread.php?t=10285 Beitrag]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Beleuchtung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Wie_bekomme_ich_eine_Route_vom_Tourenplaner_auf_meinen_TomTom_Rider%3F&amp;diff=1708</id>
		<title>Wie bekomme ich eine Route vom Tourenplaner auf meinen TomTom Rider?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Wie_bekomme_ich_eine_Route_vom_Tourenplaner_auf_meinen_TomTom_Rider%3F&amp;diff=1708"/>
		<updated>2010-03-04T03:48:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: Die Seite wurde neu angelegt: Wie bekomme ich eine Route von meinem Motorrad-Tourenplaner 2006/2007 auf meinen TomTomRider und was muss ich tun, um sie dann auch benutzen zu können ?  Eigentlich is...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie bekomme ich eine Route von meinem Motorrad-Tourenplaner 2006/2007 auf meinen TomTomRider und was muss ich tun, um sie dann auch benutzen zu können ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich ist das ganz einfach:&lt;br /&gt;
1. Route festlegen&lt;br /&gt;
2. Route berechnen&lt;br /&gt;
3. Auf die Wegbeschreibung klicken, dann Datei =&amp;gt; Export =&amp;gt; Wegbeschreibung =&amp;gt; Navigationssysteme =&amp;gt; Tom Tom&lt;br /&gt;
4. Nun wählst du dir ein Zielverzeichnis (auf deiner Festplatte) aus&lt;br /&gt;
5. Im nächsten Fenster wählst du TomTom Navigator 5- *.itn Datei aus und klickst auf weiter&lt;br /&gt;
6. Mit OK fertigstellen.&lt;br /&gt;
7. Jetzt schließt du deinen TTR an den PC an und lässt TomTomHome am besten aus.&lt;br /&gt;
8. Nachdem du den Explorer gestartet hast, wählst du erst auf das von dir gewählte Verzeichnis, wo die *.itn-Datei abgelegt wurde. Klickst diese mit Rechts an und wählst kopieren.&lt;br /&gt;
9. Nun gehst du im Explorer auf deinen TTR (im linken Fenster des Explorers müsste der TTR erscheinen), wählst dort das Verzeichnis itn und kopierst dort die Datei hinein: mit einem Rechtsklick ins große rechte Fenster und dann Einfügen&lt;br /&gt;
10. Nun den TTR vom PC abklemmen.&lt;br /&gt;
11. Jetzt machst du folgendes:&lt;br /&gt;
Reiserouten-Planung (Hauptmenü 2) =&amp;gt; Optionen =&amp;gt; Reiseroute laden und siehe da, die gespeicherte Route steht zur Verfügung&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Siehe auch: -&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Autor: -&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beitrag im Forum: -&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Tom_Tom&amp;diff=1707</id>
		<title>Tom Tom</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Tom_Tom&amp;diff=1707"/>
		<updated>2010-03-04T03:45:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*[[Wie bekomme ich eine Route vom Tourenplaner auf meinen TomTom Rider?]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=CBF_1000_Reifenfreigabe_/_Reifenbindung&amp;diff=1706</id>
		<title>CBF 1000 Reifenfreigabe / Reifenbindung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=CBF_1000_Reifenfreigabe_/_Reifenbindung&amp;diff=1706"/>
		<updated>2010-03-04T03:35:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn in D eine Einschränkung technischer Art für ein Fahrzeug gültig ist, dann muss eine gesetzliche Grundlage bestehen, und der Fahrzeugführer muss durch eine entsprechende Eintragung in den Fahrzeugpapieren auf diese Nutzungseinschränkung aufmerksam gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Nutzungseinschränkung ist z.b. in der Wahl der Reifen gegeben, wenn in der ABE des Fahrzeuges nur bestimmte Reifentypen freigegeben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier steht dann in den Fahrzeugpapieren unter Ziffer 22 der Zusatz Reifenbindung gem. ABE beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist dies der Fall, dürfen nur die in der ABE genannten Reifen montiert werden. Die ABE lässt sich durch eine Unbedenklichkeitsbescheinigung erweitern (wird gem. Schreiben des Verkehrsministeriums als Ergänzung der ABE gewertet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn keine Nutzungseinschränkung gegeben ist (Alle Honda mit ABE ab 01.10.2005) steht unter Ziffer 22 KEIN Vermerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist es lediglich erforderlich, Reifen zu montieren, die den technischen Vorgaben (Größe, Tragfähigkeit usw.) entsprechen und nach ECE R75 (siehe unten) geprüft sind (Bauartgenehmigungspflicht für Reifen - bei allen in Europa für den Straßenverkehr angebotenen Reifen Pflicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl der Reifenmarke und des Reifentyps ist dabei dem Fahrzeughalter freigestellt (wie z.b. beim PKW auch). Dabei ist darauf zu achten, dass je Fahrzeugachse bzw. Fahrzeug nur einheitliche Reifenbauarten verwendet werden (Diagonal Radial siehe auch § 36 StVZO). Bei Motorrädern ist darüber hinaus sogar gemischte Bereifung (Diagonal und Radial auf einem Fahrzeug) nach EG-Recht zulässig (z.b. bei der Honda Transalp serienmäßig). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unbedenklichkeitsbescheinigungen sowie Hinweise in der Bedienungsanleitung sind nur noch als Orientierungshilfen zu werten. Diese Reifen haben in Tests &amp;quot;bewiesen&amp;quot;, dass keine kritischen Fahrzustände auftreten. Bei nicht geprüften Reifen ist dieser Nachweis nicht geführt, und jeder Fahrzeughalter ist selbst für ein einwandfreies Funktionieren der Reifen verantwortlich. KÄME es z.b. zu einem Hochgeschwindigkeitspendeln und daraus resultierend zu einem Unfall, könnte ich den Reifen- und/oder den Fahrzeughersteller nicht mehr schadensersatzpflichtig (Produkthaftung) machen. Den möglichen Unfallschaden an Dritten zahlt immer die Haftpflicht. Solange die technischen Daten der Reifen korrekt sind, ist auch die ABE des Fahrzeuges nach § 19 StVZO nicht erloschen, der Versicherungsschutz ist nicht gefährdet (dazu ist immer wissentlicher Vorsatz notwendig - also keine Panik verbreiten die nicht stimmt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze ist übrigens keine neue gesetzliche Regelung, sondern schon ururalter Kaffee. Es gab schon lange Motorräder bevor die Hersteller eine Reifenbindung eingeführt haben. Auch damals waren lediglich die technischen Daten der Reifen in den Fahrzeugpapieren eingetragen. Es durfte montiert werden, was jeder wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diesen Umstand, der auch heute wieder gültig ist, verweist Honda schon in seinen alten Reifenfreigaben. Siehe Punkt 2.1 und 2.2 in der nachfolgenden Broschüre:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Download: [http://honda.de/nparcarticles/reifenfreigaben_Reifenliste.pdf Reifenliste Krafträder]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deswegen gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wer unter Ziffer 22 einen Vermerk hinsichtlich Reifenbindung gem. ABE zu beachten hat, darf nur die in der ABE genannten Reifen, bzw. Reifen mit Unbedenklichkeitsbescheinigung fahren. Bestehende Reifenbindungen sind nicht aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wer Probleme mit den unter Punkt 1 genannten Reifen hat, kann die Hersteller im Sinne Produkthaftung in Regress nehmen (z.B. Unfall ursächlich durch Shimmy, Pendeln usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wer unter Ziffer 22 KEINEN Vermerk hinsichtlich Reifenbindung hat, darf fahren was immer er möchte solange die technischen Daten erfüllt oder übertroffen werden (Geschwindigkeitsindex oder Tragfähigkeit) und die Reifen nach ECE75R geprüft sind (Normalfall alller namhaften Reifenhersteller für Reifen die in Europa verkauft werden sollen - aufpassen bei USA Importen, da fehlt die Kennzeichnung z.b. bei Bridgestone)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wer Probleme mit Reifen unter Punkt 3 hat, ist selbst für einen verantwortungsvollen Umgang verantwortlich und muss nicht funktionierende Reifenpaarungen selbst herausfinden und aussortieren. Produkthaftung ist nur noch gegen den Reifenhersteller gegeben, wenn der Reifen fehlerhaft produziert wurde, aber nicht mehr, wenn es zu Fahrwerksproblemen kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Wer die Bedingungen nach Punkt 1 oder 3 einhält, gefährdet nicht das Bestehen der ABE und gefährdet nicht das Bestehen des Versicherungsschutzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Viele öffentliche Aussagen von Presse usw. hinsichtlich der Reifenbindung sind schlecht recherchiert, unsauber geschrieben oder schlichtweg falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Wer sich unsicher ist, darf gerne auch eine Anfrage an das Bundesverkehrsministerium schicken (z.b. mit Kopie eines Fahrzeugscheines) und wird von dort meine Aussagen &amp;quot;schwarz auf weiß&amp;quot; bestätigt bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Wer keine Experimente mag oder ganz einfach auf &amp;quot;Nummer sicher&amp;quot; gehen will, der soll Reifen montieren, die in einer Unbedenklichkeitsbescheinigung freigegeben sind. Die Reifen funktionieren hinsichtlich möglicher Fahrwerksprobleme nachgewiesener maßen. Das hat aber nix mit Handling, Grip oder änhlichem zu tun - es geht nur um kritische Fahrzustände (Hochgeschwindigkeitspendeln).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Ich kenne mich damit aus, weil ich rund 1000 Reifenmonteure in Zusammenarbeit mit Metzeler ausgebildet habe, und das Thema Reifenfreigaben hier natürlich eine zentrale Rolle gespielt hat - aber jeder, der Gesetze lesen kann, kommt zu dem gleichen Schluss. Die Experten vom ADAC sollten sich einfach nur mal einlesen....&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Media:Reifenbindung.pdf|Reifenbindung]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erklärung der ECE R75 Norm:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was besagt die Norm ECE R75?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Inkrafttreten der ECE-Regelung Nr. 75 wurde § 36 StVZO geändert und die Bauartgenehmigungspflicht für Luftreifen eingeführt. Demnach müssen Zweiradreifen spätestens ab Produktionsdatum 01. Oktober 1998 bauartgeprüft und mit der Betriebskennung versehen sein.&lt;br /&gt;
Hierbei wurde auch das neue Geschwindigkeitssymbol &#039;W&#039; = 270 km/h eingeführt sowie das Geschwindigkeitssymbol &#039;V&#039; = über 210 km/h neu definiert als &#039;V&#039; = 240 km/h. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betriebskennung besteht aus zwei Teilen:&lt;br /&gt;
a) dem Loadindex (LI), das ist die Tragfähigkeitskennzahl, z. B. 58 &lt;br /&gt;
b) dem Speedsymbol (SSY), das ist der Geschwindigkeitskennbuchstabe, z. B. W&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Loadindex gibt an, welche Last der Reifen bei der Referenzgeschwindigkeit und dem Norm-Luftdruck trägt. Das Speedsymbol gibt die zulässige Höchstgeschwindigkeit des Reifens an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt die zulässige Höchstgeschwindigkeit des Reifens über der dem Speedsymbol entsprechenden Geschwindigkeit, muss die Betriebskennung in Klammern gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
alte Bezeichnung: 120/70 ZR 17 &lt;br /&gt;
neue Bezeichnung: 120/70 ZR 17 (58W)&lt;br /&gt;
=&amp;gt; die zulässige Höchstgeschwindigkeit liegt über 270 km/h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: [http://www.michelin-motorrad.de/oftgefragt/oftgefragt.shtml#faq13 Michelin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
siehe auch: -&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Autor: ManfredK&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beitrag im Forum: [http://www.cbf-1000.de/VBForum/showpost.php?p=157376&amp;amp;postcount=39 Reifenfreigaben]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Reifen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Technische Daten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Reifenfreigaben&amp;diff=1698</id>
		<title>Reifenfreigaben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Reifenfreigaben&amp;diff=1698"/>
		<updated>2010-01-22T17:25:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.honda.de/pdf/SC58_Bescheinigung_2009.pdf Reifenfreigaben von Honda für die CBF-1000] - Stand 18.05.2009&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://dunlop-tires.com/dunlop_dede/Images/CBF1000_SC58_DU_RS_D220_07_tcm430-30607.pdf Reifenfreigabe Dunlop Roadsmart]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://dunlop-tires.com/dunlop_dede/Images/CBF1000_SC58_DU_RS_D220_07_tcm430-30607.pdf Reifenfreigabe Dunlop Sportmax]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ergänzend dazu gilt, was in der Zulassungsbescheinigung Teil 1 in Ziffer 22 eingetragen ist:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. In den Fahrzeugpapieren steht unter Ziffer 22 z.b. eine genaue Reifenbezeichnung mit Reifentyp.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;Dann darf genau dieser Reifentyp gefahren werden oder jeder andere Reifen für den eine Freigabe des      Fahrzeugherstellers oder eines Reifenherstellers vorliegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. In den Fahrzeugpapieren steht unter Ziffer 22 &amp;quot;Reifenbindung gem ABE beachten.&amp;quot;&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;Dann darf jeder Reifentyp gefahren werden, der in der ABE enthalten ist. Die zulässigen Reifen stehen z.b. in der Bedienungsanleitung. &amp;lt;br&amp;gt;Alternativ darf wie unter Ziffer 1  jede Reifenpaarung gefahren werden, für die eine Unbedenklichkeitsbescheinigung (Freigabe) des Fahrzeug- oder eines Reifenherstellers vorliegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. In den Fahrzeugpapieren ist unter Ziffer 22 kein Eintrag vorhanden.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;Dann darf jeder beliebige Reifen gefahren werden, der die Angaben hinsichtlich Größe, Geschwindigkeitsindex, Bauart und Loadindex die Bedingungen der Fahrzeugpapiere erfüllt. &amp;lt;br&amp;gt;Dabei dürfen auch Reifen unterschiedlicher Hersteller auf dem Fahrzeug montiert werden!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4. Unabhängig von den Ziffern 1 - 3&#039;&#039;&#039; darf jeder Reifen (auch anderer Größe) gefahren werden sofern die Reifen im Rahmen einer Einzelabnahme nach § 21 StVZO von TÜV/DEKRA abgenommen und von den Zulassungsbehörden in den Fahrzeugpapieren eingetragen wurden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zu Punkt 3:  Es muss die Frage gestellt werden, ob eine Paarung unterschiedlicher Hersteller sinnvoll ist. &amp;lt;br&amp;gt;Freigegebene Reifen haben bewiesen, dass sie funktionieren. Hier muss der Fahrzeughalter selber entscheiden. &amp;lt;br&amp;gt;Sollte es z.B. mit verschiedenen Herstellern zum Hochgeschwindigkeitspendeln und infolge dessen zum Unfall kommen, kann niemand dafür verantwortlich gemacht werden. &amp;lt;br&amp;gt;Das hat natürlich nichts mit dem Versicherungsschutz zu tun, der ist nicht gefährdet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
siehe auch: -&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Autor: Blaster, ManfredK, MacReiner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beitrag im Forum: -&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Reifen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Technische Daten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Reifenfreigaben&amp;diff=1697</id>
		<title>Reifenfreigaben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Reifenfreigaben&amp;diff=1697"/>
		<updated>2010-01-22T15:01:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.honda.de/pdf/SC58_Bescheinigung_2009.pdf Reifenfreigaben von Honda für die CBF-1000] - Stand 18.05.2009&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://dunlop-tires.com/dunlop_dede/Images/CBF1000_SC58_DU_RS_D220_07_tcm430-30607.pdf Reifenfreigabe Dunlop Roadsmart]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://dunlop-tires.com/dunlop_dede/Images/CBF1000_SC58_DU_RS_D220_07_tcm430-30607.pdf Reifenfreigabe Dunlop Sportmax]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ergänzend dazu gilt, was in der Zulassungsbescheinigung Teil 1 in Ziffer 22 eingetragen ist:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Eine Reifenbindung ist eingetragen.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;Es darf neben den per ABE freigegebenen Reifen nur genau das aufgezogen werden, was drinsteht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Eine Reifenbindung gemaeß der ABE des Fahrzeugherstellers ist eingetragen.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;Dann gilt die Freigabe des Herstellers (siehe oben).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Die Ziffer 22 ist ohne jeden Eintrag.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;Es darf jeder beliebige Reifen gefahren werden, der in Bezug auf Reifendimension, Belastungsfähigkeit und Geschwindigkeit den eingetragenen Werten entspricht.&amp;lt;br&amp;gt; Somit ist es erlaubt, vorne und hinten unterschiedliche Hersteller zu montieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zu Punkt 3:  Es muss die Frage gestellt werden, ob eine Paarung unterschiedlicher Hersteller sinnvoll ist. &amp;lt;br&amp;gt;Freigegebene Reifen haben bewiesen, dass sie funktionieren. Hier muss der Fahrzeughalter selber entscheiden. &amp;lt;br&amp;gt;Sollte es z.B. mit verschiedenen Herstellern zum Hochgeschwindigkeitspendeln und infolge dessen zum Unfall kommen, kann niemand dafür verantwortlich gemacht werden. &amp;lt;br&amp;gt;Das hat natürlich nichts mit dem Versicherungsschutz zu tun, der ist nicht gefährdet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
siehe auch: -&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Autor: Blaster, MacReiner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beitrag im Forum: -&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Reifen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Technische Daten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Reifenfreigaben&amp;diff=1696</id>
		<title>Reifenfreigaben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Reifenfreigaben&amp;diff=1696"/>
		<updated>2010-01-21T22:34:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.honda.de/pdf/SC58_Bescheinigung_2009.pdf Reifenfreigaben von Honda für die CBF-1000] - Stand 18.05.2009&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://dunlop-tires.com/dunlop_dede/Images/CBF1000_SC58_DU_RS_D220_07_tcm430-30607.pdf Reifenfreigabe Dunlop Roadsmart]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://dunlop-tires.com/dunlop_dede/Images/CBF1000_SC58_DU_RS_D220_07_tcm430-30607.pdf Reifenfreigabe Dunlop Sportmax]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ergänzend dazu gilt, was in der Zulassungsbescheinigung Teil 1 in Ziffer 22 eingetragen ist:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Eine Reifenbindung ist eingetragen.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;Es darf nur genau das aufgezogen werden, was drinsteht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Eine Reifenbindung gemaeß der ABE des Fahrzeugherstellers ist eingetragen.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;Dann gilt die Freigabe des Herstellers (siehe oben).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Die Ziffer 22 ist ohne jeden Eintrag.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;Es darf jeder beliebige Reifen gefahren werden, der in Bezug auf Reifendimension, Belastungsfähigkeit und Geschwindigkeit den eingetragenen Werten entspricht.&amp;lt;br&amp;gt; Somit ist es erlaubt, vorne und hinten unterschiedliche Hersteller zu montieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zu Punkt 3:  Es muss die Frage gestellt werden, ob eine Paarung unterschiedlicher Hersteller sinnvoll ist. &amp;lt;br&amp;gt;Freigegebene Reifen haben bewiesen, dass sie funktionieren. Hier muss der Fahrzeughalter selber entscheiden. &amp;lt;br&amp;gt;Sollte es z.B. mit verschiedenen Herstellern zum Hochgeschwindigkeitspendeln und infolge dessen zum Unfall kommen, kann niemand dafür verantwortlich gemacht werden. &amp;lt;br&amp;gt;Das hat natürlich nichts mit dem Versicherungsschutz zu tun, der ist nicht gefährdet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
siehe auch: -&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Autor: Blaster, MacReiner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beitrag im Forum: -&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Reifen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Technische Daten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Reifenfreigaben&amp;diff=1695</id>
		<title>Reifenfreigaben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Reifenfreigaben&amp;diff=1695"/>
		<updated>2010-01-21T22:26:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.honda.de/pdf/SC58_Bescheinigung_2009.pdf Reifenfreigaben von Honda für die CBF-1000] - Stand 18.05.2009&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://dunlop-tires.com/dunlop_dede/Images/CBF1000_SC58_DU_RS_D220_07_tcm430-30607.pdf Reifenfreigabe Dunlop Roadsmart]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://dunlop-tires.com/dunlop_dede/Images/CBF1000_SC58_DU_RS_D220_07_tcm430-30607.pdf Reifenfreigabe Dunlop Sportmax]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ergänzend dazu gilt, was in der Zulassungsbescheinigung Teil 1 in Ziffer 22 eingetragen ist:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Eine Reifenbindung ist eingetragen.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;Es darf nur genau das aufgezogen werden, was drinsteht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Eine Reifenbindung gemaeß der ABE des Fahrzeugherstellers ist eingetragen.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;Dann gilt die Freigabe des Herstellers (siehe oben).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Die Ziffer 22 ist ohne jeden Eintrag.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;Es darf jeder beliebige Reifen gefahren werden, der in Bezug auf Reifendimension, Belastungsfähigkeit und Geschwindigkeit den eingetragenen Werten entspricht. Somit ist es erlaubt, vorne und hinten unterschiedliche Hersteller zu montieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zu Punkt 3:  Es muss die Frage gestellt werden, ob eine Paarung unterschiedlicher Hersteller sinnvoll ist. &amp;lt;br&amp;gt;Freigegebene Reifen haben bewiesen, dass sie funktionieren. Hier muss der Fahrzeughalter selber entscheiden. &amp;lt;br&amp;gt;Sollte es z.B. mit verschiedenen Herstellern zum Hochgeschwindigkeitspendeln und infolge dessen zum Unfall kommen, kann niemand dafür verantwortlich gemacht werden. &amp;lt;br&amp;gt;Das hat natürlich nichts mit dem Versicherungsschutz zu tun, der ist nicht gefährdet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
siehe auch: -&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Autor: Blaster, MacReiner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beitrag im Forum: -&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Reifen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Technische Daten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Batterie_ausbauen_lagern_bzw._%C3%BCberwintern&amp;diff=1687</id>
		<title>Batterie ausbauen lagern bzw. überwintern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Batterie_ausbauen_lagern_bzw._%C3%BCberwintern&amp;diff=1687"/>
		<updated>2009-10-01T23:43:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Ausbau der Batterie==&lt;br /&gt;
===Die Batterie wird wie folgt ausgebaut:===&lt;br /&gt;
# Rechte Abdeckung abbauen und schon sieht man die Batterie.&lt;br /&gt;
#  Jetzt die beiden Inbusschrauben der Halterung lösen und die Batterie samt Halterung entnehmen.&lt;br /&gt;
# Achtung: Beim Entfernen der Kabel erst den Minus-Pol und dann den Plus-Pol abschrauben und entfernen.&lt;br /&gt;
Beim Einbau dann in umgekehrter Reihenfolge. Erst den Plus-Pol und dann den Minus-Pol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Batterie nicht ausbauen möchte, kann sich eine Bordsteckdose bei den üblichen Verdächtigen besorgen, diese anschließen und entweder unter der Sitzbank oder im Cockpit montieren. Anschließend kann man dort ein Ladegerät anschließen und die Batterie darüber laden. Zusätzlich kann man über diese Steckdose auch ein Navi oder ein anderes Gerät mit Strom versorgen.&lt;br /&gt;
Die Bordsteckdosen gibt es in verschiedenen Ausführungen (spritzwassergeschützt, wasserdicht, mit oder ohne Deckel, klein oder groß).&lt;br /&gt;
Bei Louis und Polo gibt es Ausführungen, die schon komplett verkabelt sind und ca. 50cm Kabel dabei haben. Preis ca. 10 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Biker benutzen ein so genanntes Erhaltungsladegerät. Auch hier gibt es verschiedene Ausführungen und Hersteller. Das wohl bekannteste ist das AL 300 für 9,95 Euro bei Louis.&lt;br /&gt;
Es hat einen Ladestrom von 300 mA und eine Ladeschluß-Spannung von 13,8 V. Das ist ideal für die wartungsfreie Bleibatterie unserer Maschine. Das AL 300 kann man auch getrost an der Maschine lassen (vergessen). Nach Erreichen der Ladeschluß-Spannung schaltet es auf Erhaltungsladung (wenige mA) um und hält so die Batterie fit.&lt;br /&gt;
Einzige Voraussetzung für diese Lösung: Man braucht eine 230V-Steckdose in der Nähe des Abstellplatzes - also leider nix für &amp;quot;Laternenparker&amp;quot;, die sollten vielleicht doch lieber ausbauen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Niemand&lt;br /&gt;
Batterie ausbauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lagern und Überwintern einer Batterie==&lt;br /&gt;
===Anleitung zum Lagern und Überwintern einer Batterie===&lt;br /&gt;
Obwohl es sicher schon weit über 1000 Anleitungen zum Überwintern einer Batterie gibt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Batterie aus dem Fahrzeug bei längerer Standzeit (mehr als 4 Wochen) ausbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Batterie und Batteriepole von außen reinigen. Bei vorhandener Oxidschicht auf den Batteriepolen nimmt man feines Schleifpapier und entfernt die Oxidschicht. Anschließend trägt man eine dünne Schicht Polfett auf die Batteriepole auf, um erneutes Oxidieren zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;nicht wartungsfreien&amp;quot; Batterien bitte den Säurestand kontrollieren und bei Bedarf bis zur Maximummarkierung mit destilliertem Wasser auffüllen. Da unsere KCBF ab Werk mit einer wartungsfreien Batterie ausgestattet ist, ist dieser Punkt nur dann wichtig, wenn man stattdessen eine &amp;quot;nicht wartungsfreie&amp;quot; Batterie eingebaut hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nun überprüft man die Ruhespannung, indem man nach einer Standzeit von ca. zwei Stunden die Spannung mit einem entsprechenden Meßgerät misst:&lt;br /&gt;
** Sollspannung herkömmliche Batterie 12,5 - 12,8 Volt&lt;br /&gt;
** Sollspannung wartungsfreie Batterie 12,8 - 13,2 Volt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Liegt die Sollspannung unter den hier angegebenen Werten, sollte die Batterie mit einem geeigneten Ladegerät aufgeladen werden. Geeignete Ladegeräte haben eine Ladeschlussspanung von 14,4 Volt. In der Regel beträgt der Ladestrom ein Zehntel der Nennkapazität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jetzt gönnt man der Batterie eine Ruhedauer von ca. zwei Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sind die zwei Stunden um, misst man erneut die Ruhespannung wie oben beschrieben. Wird die angegebene Ruhespannung nicht erreicht, kann man von einem Defekt der Batterie ausgehen und sollte sie nach Möglichkeit austauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wird die Ruhespannung erreicht, sollte die Batterie möglichst kalt zu lagern, um die Selbstentladung so gering wie möglich zu halten. Je niedriger die Lagertemperatur ist, desto geringer ist die Selbstentladung der Batterie. Lagertemperaturen von unter Minus 20° Grad (z.B. in der Kühltruhe) sind für eine geladene Batterie völlig unbedenklich, da eine geladene Batterie erst bei ca. Minus 60° Grad und eine bis zu 50 % geladene Batterie bei ca. Minus 30° Grad beginnt einzufrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Selbstentladung verursacht einen Leistungsabfall in Abhängigkeit von der Lagertemperatur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Temperaturen um Null Grad bei ca. sechs Monaten Standzeit: 100% auf 90 % der Leistung&lt;br /&gt;
Temperaturen um 25 Grad bei ca. sechs Monaten Standzeit: 100% auf ca. 60 % Leistung&lt;br /&gt;
Temperaturen um 40 Grad bei ca. sechs Monaten Standzeit: 100% auf ca. 25 % Leistung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind alles nur Beispielwerte, die je nach Standzeit und Zustand der Batterie leicht oder auch stärker abweichen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wartungsfreie Batterien sollten nach ca. drei Monaten Standzeit überprüft werden. Sollte hierbei die gemessene Spannung über 12,8 Volt liegen, sind keine Maßnahmen nötig. Liegt die Spannung bei 12,5 bis 12,8 Volt, sollte die Batterie nachgeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herkömmliche Batterien sollten nach einem Monat Standzeit überprüft werden. hier sollte die gemessene Spannung bei 12,5 Volt oder darüber liegen. Beträgt die Spannung ca. 12,2 bis 12,5 Volt, sollte die Batterie nachgeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In monatlichen Abständen sollte die Überprüfung wiederholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Saisonstart: Jetzt wird die Batterie einmal nachgeladen.&lt;br /&gt;
Bei guten wartungsfreien Batterien wird während einer Standzeit von ca. vier bis fünf Monaten, unter kalten Lagerbedingungen, nur die Spannungmessung gemessen. Vor Saisonstart nur noch einmal laden.&lt;br /&gt;
Unter normalen Umständen ist eine Erhaltungsladung nicht erforderlich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Kann die Batterie auch im eingebauten Zustand geladen werden?]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Autor: Internet&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beitrag im Forum: -&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Elektrik]]&lt;br /&gt;
[[Category:Wartung und Pflege]]&lt;br /&gt;
[[Category:Überwintern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=GPS-H%C3%B6he_kalibrieren&amp;diff=1686</id>
		<title>GPS-Höhe kalibrieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=GPS-H%C3%B6he_kalibrieren&amp;diff=1686"/>
		<updated>2009-10-01T23:33:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe festgestellt, dass an meinem Navi die Höhenangaben nicht stimmten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das liegt an verschiedenen Standards.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man kann das aber korrigieren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Anleitung für Navigon Software hab ich hier gefunden: [http://forum.pocketnavigation.de/thread.php?postid=1587990#post1587990 Korrektur Höhenangabe ]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für andere Navis einfach dann mal die Suchfunktion nutzen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Siehe auch: -&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Autor: Rolfinger&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beitrag im Forum: -&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Navigation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Funktionunterw%C3%A4sche&amp;diff=1685</id>
		<title>Funktionunterwäsche</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Funktionunterw%C3%A4sche&amp;diff=1685"/>
		<updated>2009-10-01T23:27:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Noch in Bearbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
--Blaster 00:38, 30. Nov. 2008 (CET)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktionsunterwäsche soll das Wohlfühlbefinden auf dem Motorrad erhöhen, im Sommer den Schweiß nach außen vom Körper weg transportieren und im Winter wärmen. Lange Zeit galt als oberste Priorität, dass die den Körper trocken hält. Sie sollte die entstehende Schwitzfeuchtigkeit zügig aufnehmen, nach außen leiten und rasch verdunsten lassen. Denn trocken ist angenehm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen ist die Entwicklung weiter. Der Körper schwitzt schließlich nicht grundlos.&lt;br /&gt;
Er schwitzt, weil er überschüssige, durch Muskelarbeit und äußere Hitzeeinflüsse entstandene Wärme abtransportieren muss, um nicht zu überhitzen.&lt;br /&gt;
Dafür sorgt der Schweißfilm auf der Haut. Er verdunstet, und dadurch wird der Körper gekühlt. &lt;br /&gt;
Wird der Schweiß jedoch direkt von der Wäsche abtransportiert, kann er nicht mehr kühlen.&lt;br /&gt;
Die Folge: Der Körper öffnet die Poren noch weiter, verliert noch mehr Flüssigkeit, noch mehr Mineralstoffe, im ungünstigsten Fall überhitzt er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne Funktionsunterwäsche muss also nicht weniger können, als den Körper zu imitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem dabei ist aber, der Körper schwitzt nicht an allen Stellen gleich viel. Während Rücken, Brust und Nacken oft im Schweiß baden, bleiben andere Zonen wie Ellenbogen, Schultern oder Knie staubtrocken. Und während die Achseln nach Kühlung lechzen, haben es die Nieren lieber etwas wärmer.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Siehe auch: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Autor: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beitrag im Forum: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category: Bekleidung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Pflege_von_Goretex_oder_%C3%A4hnlichen_Membranen&amp;diff=1684</id>
		<title>Pflege von Goretex oder ähnlichen Membranen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Pflege_von_Goretex_oder_%C3%A4hnlichen_Membranen&amp;diff=1684"/>
		<updated>2009-10-01T23:20:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sicher hält Gore oder andere Membrane nicht ewig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgende Dinge können aber das Leben der Membran deutlich verlängern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Regelmässig waschen / spätestens alle 6 Monate, bei Gebrauch auch öfter.&lt;br /&gt;
:Wenn wir schwitzen, lagern sich Salzkristalle in der Membrane ab.&lt;br /&gt;
:Kommt nun Feuchtigkeit an die Salzkristalle, reagieren diese und zerstören auf Dauer die Membran.&lt;br /&gt;
:Ideal ist es also, wenn nach jedem Schwitzen die Jacke gewaschen wird.&lt;br /&gt;
:Normalerweise reicht es aber die Membran alle 3 Monate zu waschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aber Vorsicht!!!&lt;br /&gt;
:Keine Waschpulver und Weichspüler verwenden.&lt;br /&gt;
:Am besten sind Waschmittel die speziell für Membranen entwickelt wurden. Diese imprägnieren meist auch neu.&lt;br /&gt;
:Auf schleudern sollte unbedingt verzichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Kleidungsstück in den Trockner darf, dann nach dem Waschen und Abtropfen in den Trockner stecken. Das erhöht die wasserabweisende Wirkung, wenn das Kleidungsstück beim Waschen imprägniert wurde. Ansonsten kann man das Kleidungstück mit dem Fön erwärmen, wenn es getrocknet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch &amp;quot;normale&amp;quot; Textilkleidung sollte nach dem Imprägnieren erwärmt werden.&lt;br /&gt;
Das erhöht die Imprägnierleistung deutlich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Siehe auch: -&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Autor: Blaster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beitrag im Forum: -&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category: Bekleidung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Fahren_mit_Sozius&amp;diff=1677</id>
		<title>Fahren mit Sozius</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Fahren_mit_Sozius&amp;diff=1677"/>
		<updated>2009-08-10T23:53:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Reisen]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fahren mit Sozius&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fahren mit Sozius===&lt;br /&gt;
Bevor es zu zweit losgeht, solltest du schon eine gute Portion Fahrpraxis und Sicherheit alleine mit deinem Motorrad haben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denn wenn jemand hinten mit draufsitzt, ist vieles anders.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier nur einige Beispiele:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Person auf dem Rücksitz verkrampft am Anfang gerne, sei es beim Beschleunigen - um nicht nach hinten herunterzufallen (Schutz vor vermeintlichen Abstürzen), in Kurven - speziell unerfahrene &amp;quot;Hinterbänkler&amp;quot; können da Panik bekommen und sich u.U. gegen die Schräglage lehnen, oder beim Bremsen, wo man gerne mal die Helme gegeneinander schlägt und der Sozius den Fahrer auf den Tank zu schieben versucht.&lt;br /&gt;
===Vorbereitungstipps===&lt;br /&gt;
Übt zu zweit das Auf- und Absteigen. Gerade dann, wenn das Gewicht des Sozius auf der Fußraste lagert und er/sie sich mit dem anderen Bein über das Heck schwingt, wird das Motorrad sehr wackelig. Da heißt es teils extrem Abstützen mit dem Bein, von dem aus der Sozius aufgestiegen ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Noch extremer wird es, wenn ein Topcase montiert ist. Dann muß der Sozius noch mehr Schwung holen, um über das Topcase zu kommen. Man bleibt dann gerne auch mal hängen und muß es erneut versuchen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deshalb ist es wichtig, gerade dieses Auf- und Absitzen sehr intensiv zu üben.&lt;br /&gt;
Wichtig für den Sozius ist ein verabredetes Zeichen des Fahrers, wenn er für den &amp;quot;Aufsitzvorgang&amp;quot; vorbereitet ist und guten Bodenkontakt mit seinen Füßen hat. Niemals als Sozius ohne das &amp;quot;OK&amp;quot; des Fahrers versuchen, das Motorrad zu erklimmen. Ein Umfaller ist da meist vorprogrammiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Tipp dazu :&lt;br /&gt;
Wenn das Motorrad auf dem Hauptständer steht, ist das Aufsteigen natürlich einfacher. Aber nicht überall kann man auf einer Tour das Motorrad sicher auf den Hauptständer stellen (steiniger Parkplatz, Wiese, abfallendes Gelände, etc.)!!&lt;br /&gt;
===Zeichen ausmachen===&lt;br /&gt;
Es ist sowohl für den Fahrer als auch die mitfahrende Person wichtig, sich abzustimmen und gewisse Kennzeichen auszumachen. Und sei es nur ein Zeichen, wenn eine Pause eingelegt werden soll.&lt;br /&gt;
Vorbereitung und Training für beide ist beim Fahren mit Sozius besonders wichtig und absolut notwendig.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundregel : Für Pause, Problem, Zustimmung und Ablehnung eindeutige Zeichen ausmachen.&lt;br /&gt;
===Hilfen===&lt;br /&gt;
Ein Topcase ermöglicht es dem Sozius, sich auf längeren Fahrten hinten anzulehnen. Das macht es einfacher und man ermüdet nicht so schnell.&lt;br /&gt;
Speziell beim Anfahren reduziert sich damit das meist krampfhafte Festhalten am Fahrer, um nicht nach hinten (abzu-)rutschen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn kein Topcase montiert ist, gibt es eine relativ gute Möglichkeit, wie sich der Sozius am Fahrer und auf der Maschine festhalten kann:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und zwar eine Hand umfasst die Taille des Fahrers und damit kann man sich beim Bremsen gegen den Tank abstützen. Die andere Hand hält sich am Haltegriff fest, um beim Beschleunigen sich entsprechend nach hinten abzustützen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Veranstalter von Sicherheitstrainings bieten das Training auch mit Sozius an. Hier kann man zum Beispiel üben und erfahren, wie es sich anfühlt, mit Sozius mal eine Schreckbremsung hinzulegen oder wie sich das Kurvenverhalten einer vollbesetzten Maschine auswirkt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Anderes Verhalten deines Motorrades mit Sozius===&lt;br /&gt;
Es sind schon Unterschiede bei Verhalten deines Motorrades festzustellen, wenn der hintere Platz belegt ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besonders merkt man den Unterschied&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- in engen Kurven&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- beim Anfahren bergauf&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- beim Wenden&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- die Bremswege werden anders&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- mögliche Schräglage in Kurven wird geringer&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber manchmal läuft alles recht schnell ohne Probleme und einer schönen Ausfahrt mit Spaß für beide steht nichts mehr im Wege.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie auch immer, es muss zwischen dem Fahrer und Sozius passen - beide sollten ein Team bilden. Das geht natürlich nur durch entsprechende Übungen und einige Fahrten zusammen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Siehe auch: -&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Autor: Spezi&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beitrag im Forum: -&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Wie_fahre_ich_eine_neue_CBF_1000_richtig_ein&amp;diff=1667</id>
		<title>Wie fahre ich eine neue CBF 1000 richtig ein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Wie_fahre_ich_eine_neue_CBF_1000_richtig_ein&amp;diff=1667"/>
		<updated>2009-07-24T18:55:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Grundsätzlich sind ja nicht nur Motor und Fahrwerk einzufahren, sondern auch die neuen Reifen haben anfänglich nur wenig Grip. Ebenso sollten die Bremsen während der ersten 300 km vorsichtig &amp;quot;eingebremst&amp;quot; und nicht gleich Vollbremsungen ausgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgendes sollte man beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Immer den Motor auf Betriebstemperatur bringen (auch nach der Einfahrphase) und dann erst &amp;quot;richtig&amp;quot; ans Gas gehen. Dazu fährt man in den ersten 10 bis 15 km (je nach Außentemperatur reichen ein paar Kilometer weniger oder müssen es mehr sein) bis maximal 4000 U/min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Nun sollte man den Motor nicht unbedingt über 6000 U/min bringen, zumindest bis die ersten 500 km auf dem Tacho sind und auch nicht als Dauerdrehzahl. Wenn der Motor richtig warm ist, schadet es ihm aber auch nicht, wenn man ihn in der Einfahrphase auch mal kurzzeitig über die 6000 U/min drehen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Man sollte viel schalten, damit sich auch das Getriebe &amp;quot;einspielt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. In den ersten 500 km lieber Landstraße statt Autobahn fahren. Das bringt den Motor öfter in verschiedene Drehzahlbereiche, und wenn man die Möglichkeit hat, sich hügelige Strecken auszusuchen, bringt man den Motor in unterschiedliche Lastwechsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Nach Möglichkeit nicht untertourig fahren. D.h. nicht unter 2000 U/min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Nach den ersten 500 km, so steht es im Handbuch, sollte man die Drehzahl langsam steigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Damit es in den Kurven kein böses Erwachen gibt, sollten die Reifen ebenfalls immer gut warm gefahren werden. Dabei sind die BridgeStone schneller auf Temperatur als die Michelin.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Neue Bremsbeläge einbremsen]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Autor: Niemand&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beitrag im Forum: Zusammengetragen aus verschiedenen Threads und Postings.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Allgemeines]]&lt;br /&gt;
[[Category:Technische Probleme]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Ablaufschema_f%C3%BCr_Erste-Hilfe&amp;diff=1666</id>
		<title>Ablaufschema für Erste-Hilfe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Ablaufschema_f%C3%BCr_Erste-Hilfe&amp;diff=1666"/>
		<updated>2009-07-24T18:49:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Um im Zweifel und im Ernstfall mal nachgucken (lassen) zu können, habe ich den in einem Erste-Hilfe-Kurs gelernten Ablauf&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und die wesentlichen Maßnahmen mal dargestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit! Wenn man es sich doppelseitig ausdruckt, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dann hat man alles Wichtige auf zwei Blättern Papier. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Handschuhfach und Tankrucksack kann es dann u. U. sehr nützlich und hilfreich sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Media:EHK_kompl.pdf|Ablaufschema für Erste Hilfe]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.ifz.de/download/Broschueren/Erste%20Hilfe_www.pdf Erste Hilfe Brochüre des ifz]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da kann man das Gelernte noch einmal vertiefen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Siehe auch: -&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Autor: ZinZinGER, Blaster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beitrag im Forum: [http://www.cbf-1000.de/VBForum/showpost.php?p=172983&amp;amp;postcount=67 Erste-Hilfe-Kurs]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Allgemeines]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=K%C3%BChlsystem_entl%C3%BCften&amp;diff=1665</id>
		<title>Kühlsystem entlüften</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=K%C3%BChlsystem_entl%C3%BCften&amp;diff=1665"/>
		<updated>2009-07-24T18:43:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Kühlsystem wird über den Einfüllstutzen unter dem Tank auf der rechten Seite befüllt und entlüftet. Das ist der höchste Punkt im Kühlerkreislauf.&lt;br /&gt;
Man kann nach dem Befüllen die Gummischläuche ein wenig durchwalken.&lt;br /&gt;
Das löst schon im Vorfeld einige Luftblasen im System.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Kreislauf gefüllt ist, wird der Ausgleichsbehälter bis Max. aufgefüllt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann den Deckel des Einfüllstutzens schließen und den Deckel des Ausgleichsbehälters auf lassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Motor starten und warm laufen lassen. (Lüftung muss angehen.)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann abkühlen lassen &#039;&#039;&#039;(VORSICHT-Verbrühungsgefahrt!!!)&#039;&#039;&#039; und fehlende Flüssigkeitsmenge über den Einfüllstutzen auffüllen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maximal bis zur unteren Kante des Einfüllstutzens.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum Schluss den Ausgleichsbehälter bis Max. auffüllen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beide Deckel schließen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das wars.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber Vorsicht beim Kühlmittel. Unbedingt die Spezifikationen von Honda&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
einhalten. Die Kühlflüssigkeit ist auch für die Schmierung der Wasserpumpe zuständig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Siehe auch: -&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Autor: Blaster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beitrag im Forum: [http://www.cbf-1000.de/VBForum/showthread.php?t=13544 Kühlsystem befüllen / entlüften]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Technische Probleme]]&lt;br /&gt;
[[Category:Wartung und Pflege]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Reifenfreigaben&amp;diff=1641</id>
		<title>Reifenfreigaben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Reifenfreigaben&amp;diff=1641"/>
		<updated>2009-05-29T17:49:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://honda.de/pdf/SC58_Bescheinigung_2009.pdf Reifenfreigaben von Honda für die CBF-1000] - Stand 21 Mai 2008&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://dunlop-tires.com/dunlop_dede/Images/CBF1000_SC58_DU_RS_D220_07_tcm430-30607.pdf Reifenfreigabe Dunlop Roadsmart]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://dunlop-tires.com/dunlop_dede/Images/CBF1000_SC58_DU_RS_D220_07_tcm430-30607.pdf Reifenfreigabe Dunlop Sportmax]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
siehe auch: -&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Autor: Blaster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beitrag im Forum: -&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Reifen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Technische Daten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=CBF_1000_Reifenfreigabe_/_Reifenbindung&amp;diff=1518</id>
		<title>CBF 1000 Reifenfreigabe / Reifenbindung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=CBF_1000_Reifenfreigabe_/_Reifenbindung&amp;diff=1518"/>
		<updated>2009-04-09T09:39:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn in D eine Einschränkung technischer Art für ein Fahrzeug gültig ist, dann muss eine gesetzliche Grundlage bestehen, und der Fahrzeugführer muss durch eine entsprechende Eintragung in den Fahrzeugpapieren auf diese Nutzungseinschränkung aufmerksam gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Nutzungseinschränkung ist z.b. in der Wahl der Reifen gegeben, wenn in der ABE des Fahrzeuges nur bestimmte Reifentypen freigegeben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier steht dann in den Fahrzeugpapieren unter Ziffer 22 der Zusatz Reifenbindung gem. ABE beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist dies der Fall, dürfen nur die in der ABE genannten Reifen montiert werden. Die ABE lässt sich durch eine Unbedenklichkeitsbescheinigung erweitern (wird gem. Schreiben des Verkehrsministeriums als Ergänzung der ABE gewertet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn keine Nutzungseinschränkung gegeben ist (Alle Honda mit ABE ab 01.10.2005) steht unter Ziffer 22 KEIN Vermerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist es lediglich erforderlich, Reifen zu montieren, die den technischen Vorgaben (Größe, Tragfähigkeit usw.) entsprechen und nach ECE R75 (siehe unten) geprüft sind (Bauartgenehmigungspflicht für Reifen - bei allen in Europa für den Straßenverkehr angebotenen Reifen Pflicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl der Reifenmarke und des Reifentyps ist dabei dem Fahrzeughalter freigestellt (wie z.b. beim PKW auch). Dabei ist darauf zu achten, dass je Fahrzeugachse bzw. Fahrzeug nur einheitliche Reifenbauarten verwendet werden (Diagonal Radial siehe auch § 36 StVZO). Bei Motorrädern ist darüber hinaus sogar gemischte Bereifung (Diagonal und Radial auf einem Fahrzeug) nach EG-Recht zulässig (z.b. bei der Honda Transalp serienmäßig). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unbedenklichkeitsbescheinigungen sowie Hinweise in der Bedienungsanleitung sind nur noch als Orientierungshilfen zu werten. Diese Reifen haben in Tests &amp;quot;bewiesen&amp;quot;, dass keine kritischen Fahrzustände auftreten. Bei nicht geprüften Reifen ist dieser Nachweis nicht geführt, und jeder Fahrzeughalter ist selbst für ein einwandfreies Funktionieren der Reifen verantwortlich. KÄME es z.b. zu einem Hochgeschwindigkeitspendeln und daraus resultierend zu einem Unfall, könnte ich den Reifen- und/oder den Fahrzeughersteller nicht mehr schadensersatzpflichtig (Produkthaftung) machen. Den möglichen Unfallschaden an Dritten zahlt immer die Haftpflicht. Solange die technischen Daten der Reifen korrekt sind, ist auch die ABE des Fahrzeuges nach § 19 StVZO nicht erloschen, der Versicherungsschutz ist nicht gefährdet (dazu ist immer wissentlicher Vorsatz notwendig - also keine Panik verbreiten die nicht stimmt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze ist übrigens keine neue gesetzliche Regelung, sondern schon ururalter Kaffee. Es gab schon lange Motorräder bevor die Hersteller eine Reifenbindung eingeführt haben. Auch damals waren lediglich die technischen Daten der Reifen in den Fahrzeugpapieren eingetragen. Es durfte montiert werden, was jeder wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diesen Umstand, der auch heute wieder gültig ist, verweist Honda schon in seinen alten Reifenfreigaben. Siehe Punkt 2.1 und 2.2 in der nachfolgenden Broschüre:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Download: [[Media:CBF_1000_Reifenfreigaben.pdf|CBF_1000_Reifenfreigaben.pdf]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erklärung der ECE R75 Norm:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was besagt die Norm ECE R75?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Inkrafttreten der ECE-Regelung Nr. 75 wurde § 36 StVZO geändert und die Bauartgenehmigungspflicht für Luftreifen eingeführt. Demnach müssen Zweiradreifen spätestens ab Produktionsdatum 01. Oktober 1998 bauartgeprüft und mit der Betriebskennung versehen sein.&lt;br /&gt;
Hierbei wurde auch das neue Geschwindigkeitssymbol &#039;W&#039; = 270 km/h eingeführt sowie das Geschwindigkeitssymbol &#039;V&#039; = über 210 km/h neu definiert als &#039;V&#039; = 240 km/h. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betriebskennung besteht aus zwei Teilen:&lt;br /&gt;
a) dem Loadindex (LI), das ist die Tragfähigkeitskennzahl, z. B. 58 &lt;br /&gt;
b) dem Speedsymbol (SSY), das ist der Geschwindigkeitskennbuchstabe, z. B. W&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Loadindex gibt an, welche Last der Reifen bei der Referenzgeschwindigkeit und dem Norm-Luftdruck trägt. Das Speedsymbol gibt die zulässige Höchstgeschwindigkeit des Reifens an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt die zulässige Höchstgeschwindigkeit des Reifens über der dem Speedsymbol entsprechenden Geschwindigkeit, muss die Betriebskennung in Klammern gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
alte Bezeichnung: 120/70 ZR 17 &lt;br /&gt;
neue Bezeichnung: 120/70 ZR 17 (58W)&lt;br /&gt;
=&amp;gt; die zulässige Höchstgeschwindigkeit liegt über 270 km/h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: [http://www.michelin-motorrad.de/oftgefragt/oftgefragt.shtml#faq13 Michelin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: ManfredK&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--MacReiner 07:45, 6. Apr. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Reifen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Technische Daten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=CBF_1000_Reifenfreigabe_/_Reifenbindung&amp;diff=1513</id>
		<title>CBF 1000 Reifenfreigabe / Reifenbindung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=CBF_1000_Reifenfreigabe_/_Reifenbindung&amp;diff=1513"/>
		<updated>2009-04-08T18:33:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn in D eine Einschränkung technischer Art für ein Fahrzeug gültig ist, dann muss eine gesetzliche Grundlage bestehen, und der Fahrzeugführer muss durch eine entsprechende Eintragung in den Fahrzeugpapieren auf diese Nutzungseinschränkung aufmerksam gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Nutzungseinschränkung ist z.b. in der Wahl der Reifen gegeben, wenn in der ABE des Fahrzeuges nur bestimmte Reifentypen freigegeben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier steht dann in den Fahrzeugpapieren unter Ziffer 22 der Zusatz Reifenbindung gem. ABE beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist dies der Fall, dürfen nur die in der ABE genannten Reifen montiert werden. Die ABE lässt sich durch eine Unbedenklichkeitsbescheinigung erweitern (wird gem. Schreiben des Verkehrsministeriums als Ergänzung der ABE gewertet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn keine Nutzungseinschränkung gegeben ist (Alle Honda mit ABE ab 01.10.2005) steht unter Ziffer 22 KEIN Vermerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist es lediglich erforderlich, Reifen zu montieren, die den technischen Vorgaben (Größe, Tragfähigkeit usw.) entsprechen und nach ECE 75R (siehe unten) geprüft sind (Bauartgenehmigungspflicht für Reifen - bei allen in Europa für den Straßenverkehr angebotenen Reifen Pflicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl der Reifenmarke und des Reifentyps ist dabei dem Fahrzeughalter freigestellt (wie z.b. beim PKW auch). Dabei ist darauf zu achten, dass je Fahrzeugachse bzw. Fahrzeug nur einheitliche Reifenbauarten verwendet werden (Diagonal Radial siehe auch § 36 StVZO). Bei Motorrädern ist darüber hinaus sogar gemischte Bereifung (Diagonal und Radial auf einem Fahrzeug) nach EG-Recht zulässig (z.b. bei der Honda Transalp serienmäßig). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unbedenklichkeitsbescheinigungen sowie Hinweise in der Bedienungsanleitung sind nur noch als Orientierungshilfen zu werten. Diese Reifen haben in Tests &amp;quot;bewiesen&amp;quot;, dass keine kritischen Fahrzustände auftreten. Bei nicht geprüften Reifen ist dieser Nachweis nicht geführt, und jeder Fahrzeughalter ist selbst für ein einwandfreies Funktionieren der Reifen verantwortlich. KÄME es z.b. zu einem Hochgeschwindigkeitspendeln und daraus resultierend zu einem Unfall, könnte ich den Reifen- und/oder den Fahrzeughersteller nicht mehr schadensersatzpflichtig (Produkthaftung) machen. Den möglichen Unfallschaden an Dritten zahlt immer die Haftpflicht. Solange die technischen Daten der Reifen korrekt sind, ist auch die ABE des Fahrzeuges nach § 19 StVZO nicht erloschen, der Versicherungsschutz ist nicht gefährdet (dazu ist immer wissentlicher Vorsatz notwendig - also keine Panik verbreiten die nicht stimmt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze ist übrigens keine neue gesetzliche Regelung, sondern schon ururalter Kaffee. Es gab schon lange Motorräder bevor die Hersteller eine Reifenbindung eingeführt haben. Auch damals waren lediglich die technischen Daten der Reifen in den Fahrzeugpapieren eingetragen. Es durfte montiert werden, was jeder wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diesen Umstand, der auch heute wieder gültig ist, verweist Honda schon in seinen alten Reifenfreigaben. Siehe Punkt 2.1 und 2.2 in der nachfolgenden Broschüre:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Download: [[Media:CBF_1000_Reifenfreigaben.pdf|CBF_1000_Reifenfreigaben.pdf]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erklärung der ECE 75R Norm:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was besagt die Norm ECE R 75?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Inkrafttreten der ECE-Regelung Nr. 75 wurde § 36 StVZO geändert und die Bauartgenehmigungspflicht für Luftreifen eingeführt. Demnach müssen Zweiradreifen spätestens ab Produktionsdatum 01. Oktober 1998 bauartgeprüft und mit der Betriebskennung versehen sein.&lt;br /&gt;
Hierbei wurde auch das neue Geschwindigkeitssymbol &#039;W&#039; = 270 km/h eingeführt sowie das Geschwindigkeitssymbol &#039;V&#039; = über 210 km/h neu definiert als &#039;V&#039; = 240 km/h. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betriebskennung besteht aus zwei Teilen:&lt;br /&gt;
a) dem Loadindex (LI), das ist die Tragfähigkeitskennzahl, z. B. 58 &lt;br /&gt;
b) dem Speedsymbol (SSY), das ist der Geschwindigkeitskennbuchstabe, z. B. W&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Loadindex gibt an, welche Last der Reifen bei der Referenzgeschwindigkeit und dem Norm-Luftdruck trägt. Das Speedsymbol gibt die zulässige Höchstgeschwindigkeit des Reifens an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt die zulässige Höchstgeschwindigkeit des Reifens über der dem Speedsymbol entsprechenden Geschwindigkeit, muss die Betriebskennung in Klammern gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
alte Bezeichnung: 120/70 ZR 17 &lt;br /&gt;
neue Bezeichnung: 120/70 ZR 17 (58W)&lt;br /&gt;
=&amp;gt; die zulässige Höchstgeschwindigkeit liegt über 270 km/h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Michelin [http://www.michelin-motorrad.de/oftgefragt/oftgefragt.shtml#faq13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: ManfredK&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--MacReiner 07:45, 6. Apr. 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Reifen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Technische Daten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=CBF_1000_Reifenfreigabe_/_Reifenbindung&amp;diff=1510</id>
		<title>CBF 1000 Reifenfreigabe / Reifenbindung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=CBF_1000_Reifenfreigabe_/_Reifenbindung&amp;diff=1510"/>
		<updated>2009-04-04T16:46:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Download: [[Media:CBF_1000_Reifenfreigaben.pdf|CBF_1000_Reifenfreigaben.pdf]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Autor: ManfredK / MacReiner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Reifen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Technische Daten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=CBF_1000_Reifenfreigabe_/_Reifenbindung&amp;diff=1509</id>
		<title>CBF 1000 Reifenfreigabe / Reifenbindung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=CBF_1000_Reifenfreigabe_/_Reifenbindung&amp;diff=1509"/>
		<updated>2009-04-04T16:46:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: Die Seite wurde neu angelegt: &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; Download: CBF_1000_Reifenfreigaben.pdf &amp;lt;br&amp;gt; Autor: ManfrdK / MacReiner&amp;lt;br&amp;gt;   Category:Reifen [[Category:Technische ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Download: [[Media:CBF_1000_Reifenfreigaben.pdf|CBF_1000_Reifenfreigaben.pdf]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Autor: ManfrdK / MacReiner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Reifen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Technische Daten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
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		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Datei:CBF_1000_Reifenfreigaben.pdf&amp;diff=1508</id>
		<title>Datei:CBF 1000 Reifenfreigaben.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Datei:CBF_1000_Reifenfreigaben.pdf&amp;diff=1508"/>
		<updated>2009-04-04T16:09:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: Für die CBF1000 besteht keine Reifenbindung.
Der Text wurde freundlicherweise von ManfredK zur Verfügung gestellt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für die CBF1000 besteht keine Reifenbindung.&lt;br /&gt;
Der Text wurde freundlicherweise von ManfredK zur Verfügung gestellt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Nebelscheinwerfer_an_der_KCBF&amp;diff=1495</id>
		<title>Nebelscheinwerfer an der KCBF</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Nebelscheinwerfer_an_der_KCBF&amp;diff=1495"/>
		<updated>2009-03-28T20:03:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: Die Seite wurde neu angelegt: Ein Vorschlag zum Einbau von Nebelscheinwerfern der Fa.Bozzo &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; Download: Nebelscheinwerfer_an_der_KCBF.pdf &amp;lt;br&amp;gt; Auto...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Vorschlag zum Einbau von Nebelscheinwerfern der Fa.Bozzo &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Download: [[Media:Nebelscheinwerfer_an_der_KCBF.pdf|Nebelscheinwerfer_an_der_KCBF.pdf]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Autor: MacReiner&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Elektrik]]&lt;br /&gt;
[[Category:Beleuchtung]]&lt;br /&gt;
[[Category:Zubehör]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Anleitungen_und_Montagen&amp;diff=1494</id>
		<title>Anleitungen und Montagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Anleitungen_und_Montagen&amp;diff=1494"/>
		<updated>2009-03-28T19:58:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*[[Antivibrationskit von Honda]]&lt;br /&gt;
*[[Demontage der Lenkergewichte]]&lt;br /&gt;
*[[Heizgriffe montieren]]&lt;br /&gt;
*[[Bedienungsanleitung org. Honda Heizgriffe]]&lt;br /&gt;
*[[Mini Nummernschildbeleuchtung selbst gebaut]]&lt;br /&gt;
*[[Scottoiler montieren]]&lt;br /&gt;
*[[Sturzpads]]&lt;br /&gt;
*[[Tacho LED Umbau - Ändern der Beleuchtungsfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Umbau der org. Honda Sitzbankabdeckung]]&lt;br /&gt;
*[[Windschutz]]&lt;br /&gt;
*[[Wie bekomme ich die Frontverkleidung wieder fest]]&lt;br /&gt;
*[[Nebelscheinwerfer an der KCBF]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Datei:Nebelscheinwerfer_an_der_KCBF.pdf&amp;diff=1493</id>
		<title>Datei:Nebelscheinwerfer an der KCBF.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Datei:Nebelscheinwerfer_an_der_KCBF.pdf&amp;diff=1493"/>
		<updated>2009-03-28T19:44:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Einbauvorschlag für die Nebelscheinwerfer der Fa. Bozzo&lt;br /&gt;
[[Category:Elektrik]]&lt;br /&gt;
[[Category:Beleuchtung]]&lt;br /&gt;
[[Category:Zubehör]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Datei:Nebelscheinwerfer_an_der_KCBF.pdf&amp;diff=1492</id>
		<title>Datei:Nebelscheinwerfer an der KCBF.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Datei:Nebelscheinwerfer_an_der_KCBF.pdf&amp;diff=1492"/>
		<updated>2009-03-28T19:37:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: Ein Einbauvorschlag für die Nebelscheinwerfer der Fa. Bozzo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Einbauvorschlag für die Nebelscheinwerfer der Fa. Bozzo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Kettenschmierung_-_die_M%C3%B6glichkeiten&amp;diff=1491</id>
		<title>Kettenschmierung - die Möglichkeiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Kettenschmierung_-_die_M%C3%B6glichkeiten&amp;diff=1491"/>
		<updated>2009-03-27T18:33:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: /* Fettloses Kettenspray - auf Teflon-Basis? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier mal eine Übersicht der zur Verfügung stehenden Mittel zur Kettenpflege bzw. Kettenschmierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches nun wirklich das beste Mittel ist, um die Kette ausreichend zu schmieren, kann wohl so genau niemand sagen. Mittlerweile ist sogar ein richtiger Glaubenskrieg ausgebrochen und jeder Biker schwört auf sein Mittel. Es gibt auch haufenweise Theorien, mit welchem Mittel die Kette am längsten hält. Aber wie gesagt, das sind alles nur Theorien, denn bei der Haltbarkeit einer Kette spielen sehr viele andere Faktoren (Qualität der Kette, Fahrweise, Fahrstrecken, Belastung usw.) eine Rolle, die ebenfalls zu berücksichtigen sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir wollen hier auch gar nicht sagen welches nun das beste Mittel ist, sondern einfach nur eine Übersicht geben. Schlussendlich muss jeder „sein“ Mittel selbst finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie bzw. mit was kann ich meine Kette schmieren?===&lt;br /&gt;
Zur Auswahl stehen folgende Möglichkeiten:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Kettenfett in Form von Spray&lt;br /&gt;
*Fettloses Kettenspray - auf Teflon-Basis?&lt;br /&gt;
*Fettloses Kettenspray - auf Kunststoff-Basis?&lt;br /&gt;
*Kettenoel das mit einem so genannten automatischen Kettenoiler aufgetragen wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kettenfett===&lt;br /&gt;
Hier gibt es wieder zwei Unterteilungen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weisses Kettenfett – die beliebtesten, die auch in den meisten Tests am besten abgeschnitten haben, sind Castrol, Caramba und S100.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Kettenfett sollte alle 500 bis 1000 Kilometern und natürlich nach Regenfahrten erneut dünn und gleichmäßig aufgetragen werden. Man macht aber auch nichts verkehrt, wenn man sich die Kette regelmäßig anschaut (was man ohnehin tun sollte) und dann mit dem Kettenspray behandelt, wenn die Kette anfängt zu glänzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hat man die Kette eingesprüht, sollte es mind. 3 Stunden (am besten sogar über Nacht) einwirken, damit es an Festigkeit gewinnt und nicht sofort wieder abgeschleudert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil von solchen Sprays:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Man muss immer daran denken die Kette rechtzeitig zu behandeln.&lt;br /&gt;
*Meist leidet das Bike unter verschmutzter Hinterradfelge, hinterer Verkleidung und im schlimmsten Fall bekommt man das Zeug sogar an die Kleidung.&lt;br /&gt;
*Einmal im Jahr sollte die Kette komplett gereinigt werden, weil sich der Schmutz mit dem Fett verbindet und an der Kette haften bleibt.&lt;br /&gt;
*Auf größeren Touren muss man immer eine Spraydose mitführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fettloses Kettenspray - auf Teflon-Basis?===&lt;br /&gt;
Hier ist Profi Dry Lube der Marktführer und Testsieger. Selbstverständlich gibt es auch noch andere Hersteller und die Hausmarken von Polo, Louis usw.&lt;br /&gt;
Profi Dry Lube ist eine Kettenschmierung auf Teflon-Basis, komplett „unsichtbar“, wasser- und schmutzabweisend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bevor man eine Kette mit diesem Spray behandeln kann, muss sie komplett entfettet werden. Dies ist schon mit etwas Arbeit verbunden. Ist die Kette nach der Reinigung trocken, wird das Spray dünn und gleichmäßig aufgetragen. Nach 2 Minuten nochmals aufspühen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteil:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Weder Wasser noch Schmutz haftet an der Kette, wodurch sich die Lebensdauer der Kette verlängern soll.&lt;br /&gt;
*Die gesamte Heckpartie und die Kleidung bleiben sauber.&lt;br /&gt;
*Die Kette sieht auch nach mehreren 1000 Kilometern immer noch wie neu aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Man muss alle 300 bis 500 Kilometer das Spray erneut auftragen&lt;br /&gt;
*Nach Regenfahrten können die Kettenflanken mit Flugrost besetzt sein. Dieser lässt sich aber leicht abwischen.&lt;br /&gt;
*Es kann (muss aber nicht) vorkommen, dass die Kette etwas lauter (leichtes Kettenrasseln) ist, als bei der Behandlung mit Kettenfett.&lt;br /&gt;
*Auf größeren Touren muss man immer eine Spraydose mitführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fettloses Kettenspray - auf Kunststoff-Basis?===&lt;br /&gt;
Hierbei wird auf der Kette mittels Spraydose (&amp;quot;HKS plus&amp;quot;, Hersteller ist Fa. Czech) eine Art Kunststoffversiegelung aufgebracht, die die Kette dauerhaft gegen Wasser und Schmutz schützt. Die Beschichtung hat eine hohe Gleit/Schmierwirkung und kriecht beim Auftragen bis zu den hochbelasteten Reibstellen der Kettenrollen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Mittel wird nur minimal abgeschleudert und man braucht lediglich alle 1000...1500 km nachzusprühen. Nach dem Einsprühvorgang kann gleich weitergefahren werden. Eine Kettenreinigung ist nicht oder nur noch sehr selten erforderlich. Das Mitführen einer Dose ist nur auf langen Touren erforderlich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kettenoiler===&lt;br /&gt;
Kettenoel mit so genannten automatischen Kettenoilern aufgetragen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier gibt es nun die große Auswahl. Die meist genannten und wohl auch benutzten sind:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Scottoiler, ca. 149,- Euro&lt;br /&gt;
*McCoi?, ca. 110,- Euro&lt;br /&gt;
*CLS200, ca. 209,- Euro&lt;br /&gt;
*Kettenoeler.com, ca. 99,- Euro&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es noch einige mehr, aber hier nennen wir nur mal diese vier.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sinn dieser Oeler ist bei allen gleich. Sie sollen die Kette im Betrieb mit Oel benetzen und dies funktioniert in der Regel so:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem Behälter befindet sich Kettenoel und dieses läuft über einen dünnen Schlauch zu einer Düse. Die Düse muss mit der Schnittfläche am Kettenrad (meist ist es das hintere) anliegen und die gibt dann das Oel auf das Kettenblatt ab. Durch die Fliehkraft wird das Oel auf die Kette gebracht und die Kapilarwirkung bewirkt, dass das Oel bis unter die Rollen gelangt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Kettenoiler hat so seine Vor- und Nachteile, die jeder für sich selbst abwägen muss.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Scottoiler====&lt;br /&gt;
So muss der Scottoiler an eine Unterdruckleitung (die des Motors) angeschlossen und eingestellt werden. Je nach verwendetem Oel und bestehender Außentemperatur muss man den Oiler nachstellen, weil sich das Oel entsprechend anders verhält (zähfließender oder leichtfließender).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====McCoi====&lt;br /&gt;
Der McCoi? wird in einem Bausatz geliefert und muss erst zusammengebaut werden. Dabei handelt es sich um ein Micro Computer gesteuertes Ölersystem für den Selbstbauer. Mit einigermaßen vorhandenen Lötkenntnissen und der Bereitschaft zu basteln auch für Laien kein Problem. Der McCoi? verfügt über einen so genannten Reedkontakt. Über diesen wird die zurückgelegte Wegstrecke berechnet und die eingestellte Oelmenge abgegeben. Optional kann man noch einen Regensensor verbauen, der bei zunehmender Feuchtigkeit (Regen, Nebel usw.) die abzugebende Oelmenge erhöht. Außerdem arbeitet McCoi? mit einer eigenen Pumpe, so dass man am Motorrad-Motor? nichts basteln muss.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====CLS2000====&lt;br /&gt;
Der CLS200 hat einen Drehschalter, mit dem es auch während der Fahrt möglich ist, die zu verwendende Oelmenge zu erhöhen oder zu verringern. Die eingebaute Elektronik gleicht die temperaturbedingten Fließeigenschaften von Öl aus und somit ist kein Nachstellen bei unterschiedlichen Temperaturen notwendig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kettenoiler====&lt;br /&gt;
Der Kettenoeler von Kettenoeler.com arbeitet mit einem Magnetventil und einer Durchflussdrossel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass das Oel die Kette schmiert, den Schmutz bindet und anschließend abschleudert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorteil der Oeler:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Man muss sich fast gar nicht mehr um die Schmierung kümmern, außer immer auf genügend Oel im Vorratsbehälter zu achten und bei einigen Modellen entsprechend nachzustellen.&lt;br /&gt;
*Da die Oelmenge in den Vorratsbehältern für mehrere 1000 Kilometer ausreicht, kann man beruhigt auf große Tour gehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteil:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist der Oeler nicht richtig eingestellt, gilt das Gleiche wie bei den Kettensprays: Verschmutzung an den hinteren Motorradteilen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: Vor dem Einsatz eines Oelers muss die Kette komplett entfettet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Scottoiler montieren]], [[McCoi Kettenoiler montieren]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Unbekannt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusammengetragen aus: Kettenschmiersystem, Scottoiler, Automatischer Kettenoiler, Kettenspray, mit Kettenöhler oder ohne&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Wartung und Pflege]]&lt;br /&gt;
[[Category:Zubehör]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Zelten_mit_dem_Motorrad&amp;diff=1489</id>
		<title>Zelten mit dem Motorrad</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Zelten_mit_dem_Motorrad&amp;diff=1489"/>
		<updated>2009-03-27T17:45:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: /* Die Isomatte / Luftmatratze */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Inuse|1=[[Benutzer:Blaster|Blaster]] 14.Okt.2008 (CEST)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit dem Motorrad auf &amp;quot;Zeltreise&amp;quot; geht sollte einige Dinge beachten.&lt;br /&gt;
Welche, das erfahrt ihr auf dieser Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Zelt====&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Zeltformen. Geodäte, Kuppelzelte und Tunnelzelte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ideale Form für das Reisen auf dem Motorrad ist das Tunnelzelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum einen bietet der Tunnel den besten Kompromiss zwischen Gewicht und Platzangebot, zum anderen reicht im Normalfall die Windstabilität.&lt;br /&gt;
Nur wer auf Weltreisen geht und evtl. damit rechnet im Schnee zu übernachten, oder auf großen Höhen mit starken Winden zu kämpfen hat, der sollte sich über ein geodätisches Zelt Gedanken machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aus welchen Materialen sollte ein Zelt bestehen?&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Zelt besteht meistens aus 3 Grundmaterialien. Dem Gestänge (Fieberglas oder Alu), dem Außenzelt bzw. Innenzelt und die Bodenwanne.&lt;br /&gt;
Bei so genannten &amp;quot;Billigzelten&amp;quot; aus dem Baumarkt oder dem Lebensmitteldiscount ist die Zeltaußenplane aus einem einfachen Nylonmaterial und die Gestänge sind aus Fieberglas. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei hochwertigen Zelten besteht das Gestänge aus Aluminium und die Zeltaußenplane aus einem [[Nylon Ripstopgewebe]].&lt;br /&gt;
Da das Ripstopgewebe an sich nicht wasserdicht ist, wird es meistens mit 2 Verfahren wasserdicht gemacht.&lt;br /&gt;
Zum einen mit einer [[Silikonisierung]] (Zu sehen an den fehlenden Nahtdichtstreifen auf der Innenseite der Zeltplane) zum anderen eine [[PU]] Beschichtung.&lt;br /&gt;
Wenn das Zelt [[PU]] beschichtet ist, werden die Nähte innen mit einem Tape abgedichtet.&lt;br /&gt;
Zu bevorzugen ist im allgemeinen das silikonbeschichtete Zelt. Es bietet neben der besseren UV-Beständigkeit viele weitere Vorteile (Gewicht, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Gestänge sollte grundsätzlich auf [[Aluminium]]gestänge zurück gegriffen werden.&lt;br /&gt;
Erstens ist [[Aluminium]] wesentlich leichter als [[Fieberglas]] zum anderen ist [[Fieberglas]] auch recht bruchempfindlich.&lt;br /&gt;
Wenn Fieberglasgestänge brechen, durchstoßen sie meistens auch die Zeltplane. Das ist dann das Ende jeder Zelttour.&lt;br /&gt;
Alugestänge können zwar auch brechen, aber man kann Sie fast immer mit Reparaturhülsen ausbessern,&lt;br /&gt;
Bei namhaften Zeltherstellern kann dann nach der Reise ein neues Gestänge nachbestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bodenwanne des Innenzeltes sollte unbedingt ebenfalls aus Ripstop oder PU bestehen.&lt;br /&gt;
PE-Folien wie bei billigen Zelten ist nach wenigen Tagen durch.&lt;br /&gt;
PE-Folien lassen sich nicht dauerhaft vernähen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wassersäule]] sollte mindestens 5000 mm betragen.&lt;br /&gt;
Aber ob man nun ein Zelt von 5000mm oder 10000 mm kauft, macht in unseren Breitengraden keinen besonderen Unterschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Zelt vernünftig im Boden zu befestigen sind sog. Heringe erforderlich.&lt;br /&gt;
Die Bandbreite reicht von Heringen für Sand, &amp;quot;normalen&amp;quot; Boden, Fels, Geröll, etc.&lt;br /&gt;
Man sollte sich vor der Tour überlegen, ob man zu den mitgelieferten Heringen noch andere benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele Zelte (mittlere Preiskategorie)&lt;br /&gt;
*[http://www.zeltratgeber.de/Zeltratgeber/ArticleDetailPage.aspx?ArticleGUID=72bd6d14-50ea-4ea6-bad2-66ce4a5492f1 2 Personen Tunnelzelt]&lt;br /&gt;
*[http://www.zeltratgeber.de/Zeltratgeber/ArticleDetailPage.aspx?ArticleGUID=6177b797-8c70-4afe-bdf7-814accb6cda9 1 Personen Kuppelzelt Ultralight]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Isomatte / Luftmatratze====&lt;br /&gt;
Die Schlafunterlage muss zwei Kriterien erfüllen, die sich eigentlich nicht miteinander vertragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum einen sollte die Unterlage dick genug sein, um gemütlich zu liegen und die Bodenkälte von unten abzuhalten, zum anderen sollte das Packmaß so klein sein,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dass sich die Isomatte/Luftmatratze vernünftig auf dem Motorrad packen lässt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Isomatte=====&lt;br /&gt;
Es gibt im Grunde zwei relevante Konzepte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum einen die [[Eva]]zote Isomatten und zum anderen &amp;quot;selbstaufblasenden&amp;quot; Isomatten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Evazotematten sind der Klassiker, kleines Packmaß und sehr geringes Gewicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Übernachten auf Grasflächen sicher eine Alternative, aber es gibt einige gravierende Nachteile.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Matten neigen ständig dazu, sich wieder aufzurollen und der Liegekomfort ist durch die geringe Stärke des Materials max. 2 cm relativ bescheiden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer auf Wanderungen geht, ist damit aufgrund des geringen Gewichtes (ca. 300 gr) sicher gut bedient. Auf dem Motorrad ist aber das Gewicht eher nicht so entscheidend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die &amp;quot;selbstaufblasenden&amp;quot; Isomatten=====&lt;br /&gt;
sind als Zwitter zwischen Isomatte und Luftmatratze zu sehen.&lt;br /&gt;
Dicker als Isomatten und mit Luft und Schaumstoff als Isolator aber leichter als Luftmatratzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der große Vorteil gegenüber der Lufmatratze ist, dass man die Isomatte nicht aufblasen muss.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch das Zusammenrollen geht bei der Isomatte um einiges einfacher.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Dicken von ca. 4 cm ist der Liegekomfort auch wirklich gut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Selbstaufblasend ist etwas irreführend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Isomatte befindet sich ein Schaum. Diesen kann man sich wie einen Spülschwamm vorstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drückt man den Spülschwamm zusammen und lässt Ihn wieder los, dehnt sich der Schwamm wieder in die ursprüngliche Form zurück.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Zusammenrollen der Isomatte geschieht genau das.&lt;br /&gt;
Wenn die Isomatte sich &amp;quot;selbst aufgeblasen&amp;quot; hat, sollte man aber trotzdem&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
über die Mundstücke noch etwas &amp;quot;Druck&amp;quot; auf die Isomatte geben. Dazu einfach zwei, drei kurze Luftstöße und fertig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Luftmatratze=====&lt;br /&gt;
Die Luftmatratze hat gegenüber der Isomatte den Vorteil des kleinen Packmaßes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der augenscheinlichste Nachteil ist, dass die Matratze meist umständlich aufzupumpen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die Luft wieder entweichen zu lassen, erfordert oft reichlich Bodenturnübungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Preiswerte Matratzen sind zudem sehr empfindlich. Spitze Gegenstände können sehr schnell Löcher in die Matratze drücken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch sind die Isolationswerte meist geringer wie bei Isomatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sonderstellung nehmen die Matratzen der Firma Exped ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie stellt Luftmatratzen mit Daunen oder Synthetikfasern Füllungen her. Die Matratzen sind sehr innovativ und relativ resistent gegen spitze Gegenstände..&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie können mit dem beiliegenden Packsack aufgeblasen werden. Der Sack dient nachher als Kopfkissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlafsack====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kocher====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Blaster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Reisen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Funktionunterw%C3%A4sche&amp;diff=1486</id>
		<title>Funktionunterwäsche</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Funktionunterw%C3%A4sche&amp;diff=1486"/>
		<updated>2009-03-26T16:47:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Noch in Bearbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
--Blaster 00:38, 30. Nov. 2008 (CET)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktionsunterwäsche soll das Wohlfühlbefinden auf dem Motorrad erhöhen, im Sommer den Schweiß nach außen vom Körper weg transportieren und im Winter wärmen. Lange Zeit galt als oberste Priorität, dass die den Körper trocken hält. Sie sollte die entstehende Schwitzfeuchtigkeit zügig aufnehmen, nach außen leiten und rasch verdunsten lassen. Denn trocken ist angenehm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen ist die Entwicklung weiter. Der Körper schwitzt schließlich nicht Grundlos.&lt;br /&gt;
Er schwitzt, weil er überschüssige, durch Muskelarbeit und äußere Hitzeeinflüsse Wärme abtransportieren muss, um nicht zu überhitzen.&lt;br /&gt;
Dafür sorgt der Schweißfilm auf der Haut. Er verdunstet und dadurch wird der Körper gekühlt. &lt;br /&gt;
Wird der Schweiß jedoch direkt von der Wäsche abtransportiert, kann er nicht mehr kühlen.&lt;br /&gt;
Die Folge: Der Körper öffnet die Poren noch weiter, verliert noch mehr Flüssigkeit, noch mehr Mineralstoffe, im ungünstigsten Fall überhitzt er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne Funktionsunterwäsche muss also nicht weniger können, als den Körper zu imitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem dabei ist aber, der Körper schwitzt nicht an allen Stellen gleich viel. Während Rücken, Brust und Nacken oft im Schweiß baden, bleiben andere Zonen wie Ellenbogen, Schultern oder Knie staubtrocken. Und während die Achseln nach Kühlung lechzen, haben es die Nieren lieber etwas wärmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Bekleidung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Welche_Benzinsorte_vertr%C3%A4gt_die_CBF_1000_am_Besten&amp;diff=1485</id>
		<title>Welche Benzinsorte verträgt die CBF 1000 am Besten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Welche_Benzinsorte_vertr%C3%A4gt_die_CBF_1000_am_Besten&amp;diff=1485"/>
		<updated>2009-03-26T16:23:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Kilo-CBF ist für den Betrieb mit unverbleibtem Benzin ROZ 91 (in D mit &amp;quot;Normalbenzin&amp;quot; bezeichnet) konstruiert. D.h. der Motor erreicht seine volle Leistung/Klopffestigkeit bereits mit diesem Kraftstoff. Der Motor besitzt KEINEN Klopfsensor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir fallen im Moment nur Kradmotoren von BMW ein, die so etwas haben. Das liegt daran, daß deren Maschinen aufgrund extrem hoher Verdichtung für Super plus (ROZ 98 ) ausgelegt sind. Werden sie mit minderwertigeren Spritsorten betrieben (z.B. im Ausland wie in afrikanischen/asiatischen Märkten) erreichen sie nicht ihre spezifizierte Leistung und würden auf die Dauer sogar beschädigt. In diesem Falle ändert der Klopfsensor über das Steuerteil den Zündwinkel und/oder die Gemischzusammensetzung bis es dem Motor wieder besser geht, allerdings auf Kosten von Höchstleistung und max. Drehmoment. &lt;br /&gt;
Tankt man höherwertige Spritsorten, können Motoren mit Klopfsensor im Umkehrschluß auch eine höhere Leistung erbringen, weniger verbrauchen und evtl. ruhiger laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es würde in Ermangelung des Klopfsensors bei der CBF 1000 jedoch keinen Sinn machen, höherwertige Kraftstoffsorten einzusetzen. Schaden kann es aber anders herum auch nichts. Ihr könnt also getrost auch die &amp;quot;günstigen&amp;quot; 100er Spritsorten von Aral oder Shell (Ultimate/V-Power) tanken, ohne etwas befürchten zu müssen - im Gegenteil. Dies sind sehr hochwertige Kraftstoffe mit teuren, vollsysnthetischen Additiven, die u.a. den Verschleiß sowie den Verschmutzungsgrad des Motors senken können. In allererster Linie senken sie jedoch den Füllungsgrad Eures Geldbeutels.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist Euer Motor also mit dem für ihn spezifizierten Sprit am besten bedient. Zumal Normalbenzin sogar einen etwas höheren Brennwert besitzt als die teureren Kraftstoffe. Dies liegt daran, daß in ihm pro Volumeneinheit weniger Additive enthalten sind als bei höherwertigen Sorten, die der Klopffestigkeit etc. dienen aber keine zusätzliche Verbrennungsenergie abliefern können. Mit anderen Worten: Mit SUPER hat der CBF-Motor evtl. sogar etwas weniger Leistung als mit NORMAL-Benzin. Allerdings ist dies viel zu gering um es zu bemerken (maximal auf dem Prüfstand). &lt;br /&gt;
Aussagen, daß korrekt eingestellte Motoren ohne Klopfsensor, die für Normalbenzin ausgelegt sind mit SUPER leiser oder gar sparsamer fahren sind rein subjektiv gefärbt und sachlich schwer nachvollziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Vermischung unterschiedlicher Kraftstoffsorten ist völlig unbedenklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: unbekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Technische Daten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Farbcodes_der_CBF1000&amp;diff=1482</id>
		<title>Farbcodes der CBF1000</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Farbcodes_der_CBF1000&amp;diff=1482"/>
		<updated>2009-03-26T15:48:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Farbcodes der CBF1000 seit Baujahr 2006:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Farbcode&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Farbbezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|NH-A48M&lt;br /&gt;
|Quasar Silver Metallic&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|NH-A12M&lt;br /&gt;
|Interstellar Black Metallic&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PB-324C&lt;br /&gt;
|Candy Xenon Blue&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|G-192M&lt;br /&gt;
|Highland Green Metallic&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|YR-254M&lt;br /&gt;
|Bombay Orange Metallic&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|R-320P&lt;br /&gt;
|Pearl Siena Red&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|NH-A16P&lt;br /&gt;
|Pearl Cool White&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|NH-A84P&lt;br /&gt;
|Pearl Nightstar Black&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Y-200P &lt;br /&gt;
|Pearl Amber Yellow&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|fehlt noch!&lt;br /&gt;
|Silver Line Edition&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Farbcodes der CBF1000 Felge seit Baujahr 2006:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Farbcode&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Farbbezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Y171M MAT&lt;br /&gt;
|VANGUARD BEIGE MET.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Autor: JoMcIce (Jürgen), Blaster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
--Blaster 15:16, 8. Nov. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Technische Daten]]&lt;br /&gt;
[[Category:Wartung und Pflege]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Wie_bekomme_ich_eine_Route_vom_Tourenplaner_auf_meinen_TomTomRaider%3F&amp;diff=1481</id>
		<title>Wie bekomme ich eine Route vom Tourenplaner auf meinen TomTomRaider?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Wie_bekomme_ich_eine_Route_vom_Tourenplaner_auf_meinen_TomTomRaider%3F&amp;diff=1481"/>
		<updated>2009-03-26T15:46:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie bekomme ich eine Route von meinem Motorrad-Tourenplaner 2006/2007 auf meinen TomTomRider und was muss ich tun, um sie dann auch benutzen zu können ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich ist das ganz einfach:&lt;br /&gt;
1. Route festlegen&lt;br /&gt;
2. Route berechnen&lt;br /&gt;
3. Auf die Wegbeschreibung klicken, dann Datei =&amp;gt; Export =&amp;gt; Wegbeschreibung =&amp;gt; Navigationssysteme =&amp;gt; Tom Tom&lt;br /&gt;
4. Nun wählst du dir ein Zielverzeichnis (auf deiner Festplatte) aus&lt;br /&gt;
5. Im nächsten Fenster wählst du TomTom Navigator 5- *.itn Datei aus und klickst auf weiter&lt;br /&gt;
6. Mit OK fertigstellen.&lt;br /&gt;
7. Jetzt schließt du deinen TTR an den PC an und lässt TomTomHome am besten aus.&lt;br /&gt;
8. Nachdem du den Explorer gestartet hast, wählst du erst auf das von dir gewählte Verzeichnis, wo die *.itn-Datei abgelegt wurde. Klickst diese mit Rechts an und wählst kopieren.&lt;br /&gt;
9. Nun gehst du im Explorer auf deinen TTR (im linken Fenster des Explorers müsste der TTR erscheinen), wählst dort das Verzeichnis itn und kopierst dort die Datei hinein: mit einem Rechtsklick ins große rechte Fenster und dann Einfügen&lt;br /&gt;
10. Nun den TTR vom PC abklemmen.&lt;br /&gt;
11. Jetzt machst du folgendes:&lt;br /&gt;
Reiserouten-Planung (Hauptmenü 2) =&amp;gt; Optionen =&amp;gt; Reiseroute laden und siehe da, die gespeicherte Route steht zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Navigation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Wie_stellt_man_die_Scheinwerfer_richtig_ein&amp;diff=1480</id>
		<title>Wie stellt man die Scheinwerfer richtig ein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Wie_stellt_man_die_Scheinwerfer_richtig_ein&amp;diff=1480"/>
		<updated>2009-03-26T15:40:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es gibt für Abblend- und Fernlicht je ein kleines Einstellrad (innen in der Verkleidung) oberhalb der Scheinwerfer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit etwas Gefühl kommt man zum Einstellen der Scheinwerfer auch ohne Demontage der Verkleidung an diese Einstellräder.&lt;br /&gt;
Wie das Abblendlich einzustellen ist, kann man hier: http://www.motorrad-einbeck.de/tipps/sw-einstellen.html nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.motorradonline.de/lexikon/schraubertipps/allgemeines/scheinwerfer-einstellen.4521.htm Motorradonlilne]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.motorradwallpaper.de/motorrad_info/wartung_Pflege/scheinwerfer_einstellen.php motorradwallpaper]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Niemand&lt;br /&gt;
Threads: Scheinwerfereinstellung, Fernlichteinstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Beleuchtung]]&lt;br /&gt;
[[Category:Technische Probleme]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Sturzpads&amp;diff=1479</id>
		<title>Sturzpads</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Sturzpads&amp;diff=1479"/>
		<updated>2009-03-26T15:25:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Kann ich die Sturz-/Crashpads selbst montieren und worauf muss ich achten ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel muss man kein großes handwerkliches Geschick mitbringen, um die Pads zu montieren. Allerdings ist etwas Kraft nicht verkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welches Werkzeug benötige ich ?===&lt;br /&gt;
- Man benötigt zur Demontage einen 17er Ringschlüssel oder eine Ratsche mit einer 17er Nuss.&lt;br /&gt;
- Wenn die Pads mit den Original-Schrauben? befestigt werden, benötigt man nur noch einen Drehmomentschlüssel, da die Schrauben mit 45 NM festgezogen werden sollten. Es reicht aber auch, wenn man die Schrauben mit dem Schraubenschlüssel ohne Verlängerung &amp;quot;handfest&amp;quot; anzieht.&lt;br /&gt;
Sind bei den Pads eigene Schrauben dabei, so sind diese zu verwenden und mit dem entsprechenden Schlüssel (eventuell ein Inbus) anzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie sollte ich vorgehen ?===&lt;br /&gt;
Auf einer Seite die Schraube entfernen und auch gleich wieder mit dem Pad montieren. Anschließend auf die andere Seite wechseln.&lt;br /&gt;
Sind bei den Pads Schrauben dabei, gehört die längere Schraube auf die linke Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Niemand&lt;br /&gt;
Thread: Sturzpads&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hintergrundwissen===&lt;br /&gt;
In der Ausgabe der „Motorrad News 4/2007“ habe ich einen interessanten Artikel über Sturzpads gefunden. Ich versuche hier mal eine kleine Zusammenfassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gängig sind heute zwei verschiedene Materialien.&lt;br /&gt;
Alu und Kunstoff oder eine Kombination aus beidem.&lt;br /&gt;
Aluminium sieht vor allem eloxiert super aus, hat aber Nachteile in der Stoßdämpfung. Bei einem Unfall wirkt die Kraft fast ungebremst auf den Punkt ein, an dem sie befestigt sind. Aluminium hat auch einen sehr geringen Reibwert. Das bedeutet, dass das Motorrad unter Umständen ungebremst gegen das nächste Hindernis knallt. Hier hat Kunstoff Vorteile, weil das Rutschen des Moppeds eindeutig gebremst wird. Allerdings sollte ein Kunstoffpad über einen Metalleinsatz zur Verschraubung verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Hersteller verbinden die Vorteile beider Materialien und packen dem gut aussehenden Aluminium eine Kunstoffkappe für hohe Haftreibung obendrauf.&lt;br /&gt;
Weiterer Vorteil:&lt;br /&gt;
Nach einem Sturz braucht man manchmal nur den Kunstoffkopf auszutauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rande:&lt;br /&gt;
Wer sich immer schon gefragt hat, warum LSL-Pads diese eckige Fahne auf dem Pilz haben, findet hier eine Antwort. ;-) Es ist keine Werbefläche!&lt;br /&gt;
Dieses „Rechteck“ hält bei einem Sturz das Motorrad auf Kurs und verhindert ein Schlingern der gestürzten Maschine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die richtige Größe des Pads. Je größer die Auflagefläche, desto größer die Kraftverteilung, 50 mm im Durchmesser sollte die Mindestgröße sein.&lt;br /&gt;
Für die Länge gilt: So lang wie nötig, um alle wichtigen Teile zu schützen und so kurz wie möglich, um den Hebel so klein wie möglich zu halten. Je größer der Hebelarm, desto größer die Schäden, die verursacht werden können. Bei extremen Längen sind sogar Überschläge möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beste Bauart ist die Pilzform. Durch den Verzicht auf „Ecken“, kann das Pad nicht mit seinen Kanten (z.B. Kanaldeckel oder ABSätze) in der Fahrbahn hängen bleiben.&lt;br /&gt;
Die Pads sollten nach Möglichkeit über eine Halteplatte befestigt werden. Bei Halteplatten wird die einwirkende Kraft auf 3 oder mehr Befestigungsschrauben verteilt.&lt;br /&gt;
Ist dies nicht möglich, wird häufig eine Montage an der Motoraufhängung gewählt. Hier ist auf die richtigen Anzugsdrehmomente zu achten. Nach ca. 500 Km sollten die Schrauben noch einmal nachgezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, hoffe das einige offene Fragen beantwortet werden konnten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blaster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Autor: Blaster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Thread: Sturzpads - Hintergrundwissen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Zubehör]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Tipps_f%C3%BCr_Anf%C3%A4nger&amp;diff=1478</id>
		<title>Tipps für Anfänger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Tipps_f%C3%BCr_Anf%C3%A4nger&amp;diff=1478"/>
		<updated>2009-03-26T13:41:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: /* Was ist noch empfehlenswert ? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Tipps für Anfänger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aller Anfang ist gar nicht so schwer. So wie du seinerzeit das Fahrradfahren erlernt hast, kannst du auch nach einiger Zeit „eins werden“ mit dem Motorrad.&lt;br /&gt;
Hier einige Tipps aus dem Forum, die dir dabei helfen sollen, wie du gleich zu Beginn deiner Motorradkarriere die wichtigsten Dinge in den Griff bekommst:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Zu Beginn: Mache dich mit deinem Motorrad vertraut.===&lt;br /&gt;
Lies aufmerksam das Fahrerhandbuch. Dort findest du alles, was dir dein Motorrad bietet. Welche Anzeige ist wo und wofür, wie stellt man die Handhebel ein, wie wird das Motorrad (wenn es neu ist) eingefahren, welches Öl brauchst du und so weiter.&lt;br /&gt;
Gehe dann zu deinem Motorrad und stelle die Handhebel (sofern verstellbar) ein, die Rückspiegel und ggfls. die Sitzhöhe.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Die erste Fahrt ohne Fahrlehrer===&lt;br /&gt;
Suche dir eine dir vertraute Strecke für die erste Ausfahrt aus. Dort kannst du dich voll auf das Motorrad und dich konzentrieren. &lt;br /&gt;
Fahre die ersten Kilometer und versuche, so locker als möglich auf dem Bike zu sitzen. Also Schultern runter, den Rücken entspanne und quasi in der Maschine Platz nehmen. Das Hinterteil genau so entspannen wie auch die Zähne und Lippen.&lt;br /&gt;
Jede Verkrampfung hindert dich daran, das Motorrad unter dir richtig zu spüren. Und dieses Gespür brauchst du, um zu merken, was das Fahrzeug unter dir macht.&lt;br /&gt;
Denn schließlich sollst du mit dem Motorrad fahren und es nicht mit dir !&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Deine „Gegner“ – die anderen Verkehrsteilnehmer===&lt;br /&gt;
Rechne immer mit der Dummheit der anderen Verkehrsteilnehmer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Habe für alles gedanklich einen „Notfallplan“. Suche z.B. nach Ausweichmöglichkeiten, wenn du in der nächsten Situation evtl. übersehen wirst. Wo kann ich hin ?&lt;br /&gt;
Fahre vorausschauend und rechne damit, dass die anderen Verkehrsteilnehmer dich übersehen könnten. Die Silhouette eines Motorrades ist recht schmal, dunkle Kleidung fällt nicht so auf. Auch die Geschwindigkeit eines Motorrades wird oft unterschätzt.&lt;br /&gt;
Achte an Kreuzungen, Ein- und Ausfahrten immer auf die Fahrzeuge, die aus den Seitenstraßen kommen. Suche den Blickkontakt mit dem Fahrer. Hat er/sie dich gesehen ?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Hinweise und Tipps zum Fahren allgemein===&lt;br /&gt;
* Du musst niemandem etwas beweisen !&lt;br /&gt;
* Fahre deinen Stil und überschätze dein Können nicht.&lt;br /&gt;
* Lass dich nicht verleiten, an anderen dran zu bleiben !&lt;br /&gt;
* Mach gerade am Anfang öfter Pausen und entspanne dich dabei intensiv.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Was ist noch empfehlenswert ?===&lt;br /&gt;
Auch wenn du die Fahrschule erst seit Kurzem beendet hast, ist ein Fahrsicherheitstraining mehr als ratsam. Denn dort erlernst du noch ein bisschen mehr Gespür für dein Motorrad. In der Regel beinhaltet so ein Training das Langsamfahren, Kurven richtig anzufahren (Stichwort „Blickführung“) sowie Bremsübungen.&lt;br /&gt;
Einige Trainings bieten einen sog. Schräglagentrainer an, mit dem lernst du, was es heißt, mehr als 20 Prozent Schräglage zu haben und trotzdem dabei ein sicheres Gefühl zu haben.&lt;br /&gt;
Erkundige dich vorab, was dort gemacht wird. Hilfreich ist dabei auch die Meinung aus dem Bekanntenkreis, wo du schon mal erfährst, was auf dich zukommt. Aber keine Angst. Es wird von dir nichts Unmögliches verlangt.&lt;br /&gt;
Ein Fahrsicherheitstraining sollte generell durchgeführt werden, wenn man die Bedienung des Motorrades beherrscht und nicht mehr darüber nachdenken muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß macht das Fahren in der Gruppe. Such dir anfangs einen Fahrer mit Erfahrung, mit dem du gemeinsame Touren machst. Wenn es ein erfahrener Motorradfahrer ist, kann er dir z. B. beim Anfahren von Kurven seine Linie zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Version des Mitfahrer-Trainings ist die, dass du VOR einem erfahrenen Fahrer fährst. Er/Sie kann dir dann sagen was in Ordnung und was verbesserungswürdig ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was noch ?===&lt;br /&gt;
Wenn du schon einige Kilometer hinter dich gebracht hast, dir die Bedienung des Motorrades schon ein wenig in Fleisch und Blut übergegangen ist und du schon ein Fahrsicherheitstraining absolviert hast, kannst du deine Kurventechnik auch auf einem speziellen Kurventraining verfeinern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lektüre sind die meisten begeistert von dem Buch &amp;quot; Die obere Hälfte des Motorrads&amp;quot; von Bernt Spiegel. Hier wird alles über das Motorradfahren ausführlich erklärt, begründet und mit dem „Trainingsbuch“ dazu kannst du dir schrittweise die dort gestellten Aufgaben und Tipps während der Fahrt üben und umsetzen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Autor: Spezi&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
--Blaster 11:05, 28. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
[[Category:Allgemeines]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Kr%C3%BCmmerrohre_reinigen&amp;diff=1477</id>
		<title>Krümmerrohre reinigen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Kr%C3%BCmmerrohre_reinigen&amp;diff=1477"/>
		<updated>2009-03-26T13:25:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: /* Metal Polish Autosol */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Inuse|1=[[Benutzer:Brummel|Brummel]] 22:26, 16. Okt. 2008 (CEST)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Möglichkeiten die Krümmer der CBF1000 zu reinigen.&lt;br /&gt;
Im allgemeinen gilt aber, das die schwarzen Flecken sehr schwierig zu entfernen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen das Anlaufen der Krümmer kann man aber mit folgenden Mittel &amp;quot;ankämpfen&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Metal Polish Autosol===&lt;br /&gt;
Chromteile wie z.B. Auspuffkrümmer: Metal Polish Autosol&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bringt Chromteile wieder zum glänzen, eingebrannter Schmutz und Flugrost kann damit entfernt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch für die komplette Auspuffanlage geeignet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nevr Dull Polierwatte===&lt;br /&gt;
Besonders für die Endtöpfe geeignet&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Optiglanz===&lt;br /&gt;
Optiglanz Edelstahlreiniger, aufsprühen, einwirken lassen, evtl. mit dem Schwamm nacharbeiten, abspülen, fertig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wirkt gerade auf angelaufenem Edelstahl super.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Mittel ist &amp;quot;Reizend&amp;quot;, wirkt aber sehr gut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tipp:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Mittel mit einem Pinsel aufbringen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So kann Optiglanz gezielt aufgetragen werden und andere Teile werden nicht angegriffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RudowEr:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
habe ein unglaubliches Mittel für/gegen verfärbte Krümmer entdeckt.&lt;br /&gt;
Ist speziell für Edelstahl entwickelt worden.&lt;br /&gt;
Einsprühen oder auftupfen 1-5 min. warten und staunen&lt;br /&gt;
(hab den Mund nicht wieder zu bekommen) dann abspülen fertig.&lt;br /&gt;
Das gelbe tropfte schon nach einigen Sekunden herrunter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hab es über EBAY bezogen und gerade mit dem Händler telefoniert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es sind ständig 100 Flaschen am Lager &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preis war 13 Euronen + 4,95 € Versand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht kann man über die Menge naoch Rabatt erziehlen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achja ist ein HH&lt;br /&gt;
Fa. &lt;br /&gt;
Motorradshop Haigold&lt;br /&gt;
Straße der Jugend 21&lt;br /&gt;
03172 Guben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tel. 0 35 61 / 5 27 64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
internet www.honda-haigold.de&lt;br /&gt;
das Wundermittel findest du bei ebay unter Wundermittel &lt;br /&gt;
ist wirklich so Rubrik: Auto u. Motorradteile&lt;br /&gt;
auf der Flasche steht OptiGlanz Edelstahlreiniger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balloni:&lt;br /&gt;
Das war aber nicht der günstigste Link zu ebay!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Such mal nach Artikelnummer 190024880143&lt;br /&gt;
Da bekommst Du es für 10.- Euro plus 3.- Euro Versand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werde es mal bestellen um mir selber eine Meinung zu bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stahlfix===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bklossi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da es hier zum Thema Optiglanz mindestens zwei Meinungen gab bzw.gibt habe ich mir das Zeug bei Louis gekauft!&lt;br /&gt;
Ich dachte wesentlich ärmer macht dich das auch nicht und so kannst du dir wenigstens deine eigene Meinung bilden.&lt;br /&gt;
Ich habe den Tip aus diesem Forum beherzigt und das ganze mit einem Pinsel aufgetragen. Das funktonierte hervoragend und das Ergebnis ist echt super.&lt;br /&gt;
Also meine Krümmer sehen aus wie neu und haben bis heute dieses Ergebnis gehalten.&lt;br /&gt;
Wenn ich den Umweltaspekt mal außen vor lasse, gibt es von mir eine glatte Eins!&lt;br /&gt;
Gruß bklossi&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Zelten_mit_dem_Motorrad&amp;diff=1476</id>
		<title>Zelten mit dem Motorrad</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Zelten_mit_dem_Motorrad&amp;diff=1476"/>
		<updated>2009-03-26T13:15:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: /* Die &amp;quot;selbstaufblasenden&amp;quot; Isomatten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Inuse|1=[[Benutzer:Blaster|Blaster]] 14.Okt.2008 (CEST)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit dem Motorrad auf &amp;quot;Zeltreise&amp;quot; geht sollte einige Dinge beachten.&lt;br /&gt;
Welche, das erfahrt ihr auf dieser Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Zelt====&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Zeltformen. Geodäte, Kuppelzelte und Tunnelzelte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ideale Form für das Reisen auf dem Motorrad ist das Tunnelzelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum einen bietet der Tunnel den besten Kompromiss zwischen Gewicht und Platzangebot, zum anderen reicht im Normalfall die Windstabilität.&lt;br /&gt;
Nur wer auf Weltreisen geht und evtl. damit rechnet im Schnee zu übernachten, oder auf großen Höhen mit starken Winden zu kämpfen hat, der sollte sich über ein geodätisches Zelt Gedanken machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aus welchen Materialen sollte ein Zelt bestehen?&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Zelt besteht meistens aus 3 Grundmaterialien. Dem Gestänge (Fieberglas oder Alu), dem Außenzelt bzw. Innenzelt und die Bodenwanne.&lt;br /&gt;
Bei so genannten &amp;quot;Billigzelten&amp;quot; aus dem Baumarkt oder dem Lebensmitteldiscount ist die Zeltaußenplane aus einem einfachen Nylonmaterial und die Gestänge sind aus Fieberglas. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei hochwertigen Zelten besteht das Gestänge aus Aluminium und die Zeltaußenplane aus einem [[Nylon Ripstopgewebe]].&lt;br /&gt;
Da das Ripstopgewebe an sich nicht wasserdicht ist, wird es meistens mit 2 Verfahren wasserdicht gemacht.&lt;br /&gt;
Zum einen mit einer [[Silikonisierung]] (Zu sehen an den fehlenden Nahtdichtstreifen auf der Innenseite der Zeltplane) zum anderen eine [[PU]] Beschichtung.&lt;br /&gt;
Wenn das Zelt [[PU]] beschichtet ist, werden die Nähte innen mit einem Tape abgedichtet.&lt;br /&gt;
Zu bevorzugen ist im allgemeinen das silikonbeschichtete Zelt. Es bietet neben der besseren UV-Beständigkeit viele weitere Vorteile (Gewicht, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Gestänge sollte grundsätzlich auf [[Aluminium]]gestänge zurück gegriffen werden.&lt;br /&gt;
Erstens ist [[Aluminium]] wesentlich leichter als [[Fieberglas]] zum anderen ist [[Fieberglas]] auch recht bruchempfindlich.&lt;br /&gt;
Wenn Fieberglasgestänge brechen, durchstoßen sie meistens auch die Zeltplane. Das ist dann das Ende jeder Zelttour.&lt;br /&gt;
Alugestänge können zwar auch brechen, aber man kann Sie fast immer mit Reparaturhülsen ausbessern,&lt;br /&gt;
Bei namhaften Zeltherstellern kann dann nach der Reise ein neues Gestänge nachbestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bodenwanne des Innenzeltes sollte unbedingt ebenfalls aus Ripstop oder PU bestehen.&lt;br /&gt;
PE-Folien wie bei billigen Zelten ist nach wenigen Tagen durch.&lt;br /&gt;
PE-Folien lassen sich nicht dauerhaft vernähen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wassersäule]] sollte mindestens 5000 mm betragen.&lt;br /&gt;
Aber ob man nun ein Zelt von 5000mm oder 10000 mm kauft, macht in unseren Breitengraden keinen besonderen Unterschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Zelt vernünftig im Boden zu befestigen sind sog. Heringe erforderlich.&lt;br /&gt;
Die Bandbreite reicht von Heringen für Sand, &amp;quot;normalen&amp;quot; Boden, Fels, Geröll, etc.&lt;br /&gt;
Man sollte sich vor der Tour überlegen, ob man zu den mitgelieferten Heringen noch andere benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele Zelte (mittlere Preiskategorie)&lt;br /&gt;
*[http://www.zeltratgeber.de/Zeltratgeber/ArticleDetailPage.aspx?ArticleGUID=72bd6d14-50ea-4ea6-bad2-66ce4a5492f1 2 Personen Tunnelzelt]&lt;br /&gt;
*[http://www.zeltratgeber.de/Zeltratgeber/ArticleDetailPage.aspx?ArticleGUID=6177b797-8c70-4afe-bdf7-814accb6cda9 1 Personen Kuppelzelt Ultralight]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Isomatte / Luftmatratze====&lt;br /&gt;
Die Schlafunterlage muss zwei Kriterien erfüllen die sich eigentlich nicht miteinander Vertragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum einen sollte die Unterlage Dick genug sein um gemütlich zu liegen und die Bodenkälte von unten abzuhalten, zum anderen sollte das Packmaß so klein sein&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das sich die Isomatte/Luftmatratze vernünftig auf dem Motorrad packen lässt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Isomatte=====&lt;br /&gt;
Es gibt im Grunde zwei relevante Konzepte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum einen die [[Eva]]zote Isomatten und zum anderen &amp;quot;selbstaufblasende&amp;quot; Isomatten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Evazotematten sind der Klassiker, kleines Packmaß und sehr geringes Gewicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Übernachten auf Grasflächen sicher eine alternative, aber es gibt einige gravierende Nachteile.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Matten neigen ständig dazu, sich wieder aufzurollen und der Liegekomfort ist durch die geringe Stärke des Materials max. 2 cm relativ bescheiden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer auf Wanderungen geht, ist damit aufgrund des geringen Gewichtes (ca. 300 gr) sicher gut bedient. Auf dem Motorrad ist aber das Gewicht eher nicht so entscheidend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die &amp;quot;selbstaufblasenden&amp;quot; Isomatten=====&lt;br /&gt;
sind als Zwitter zwischen Isomatte und Luftmatratze zu sehen.&lt;br /&gt;
Dicker als Isomatten und mit Luft und Schaumstoff als Isolator aber leichter als Luftmatratzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der große Vorteil gegenüber der Lufmatratze ist, dass man die Isomatte nicht aufblasen muss.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch das Zusammenrollen geht bei der Isomatte um einiges einfacher.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Dicken von ca. 4 cm ist der Liegekomfort auch wirklich gut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Selbstaufblasend ist etwas irreführend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Isomatte befindet sich ein Schaum. Diesen kann man sich wie einen Spülschwamm vorstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drückt man den Spülschamm zusammen und lässt Ihn wieder los, dehnt sich der Schwamm wieder in die ursprüngliche Form zurück.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Zusammenrollen der Isomatte geschieht genau das.&lt;br /&gt;
Wenn die Isomatte sich &amp;quot;selbst aufgeblasen&amp;quot; hat, sollte man aber trotzdem&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
über die Mundstücke noch etwas &amp;quot;Druck&amp;quot; auf die Isomatte geben. Dazu einfach zwei, drei kurze Luftstöße und fertig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Luftmatratze=====&lt;br /&gt;
Die Luftmatratze hat gegenüber der Isomatte den Vorteil des kleinen Packmaßes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der augenscheinlichste Nachteil ist, dass die Matratze meist umständlich aufzupumpen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die Luft wieder entweichen zu lassen, erfordert oft reichlich Bodenturnübungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Preiswerte Matratzen sind zudem sehr empfindlich. Spitze Gegenstände können sehr schnell, löcher in die Matratze drücken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch sind die Isolationswerte meist geringer wie bei Isomatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sonderstellung nehmen die Matratzen der Firma Exped ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie stellt Luftmatratzen mit Daunen oder Synthetikfasern Füllungen her. Die Matratzen sind sehr innovativ und relativ resistent gegen spitze Gegenstände..&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie können mit dem beiliegenden Packsack aufgeblasen werden. Der Sack dient nachher als Kopfkissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlafsack====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kocher====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Blaster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Reisen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Zelten_mit_dem_Motorrad&amp;diff=1475</id>
		<title>Zelten mit dem Motorrad</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Zelten_mit_dem_Motorrad&amp;diff=1475"/>
		<updated>2009-03-26T13:14:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: /* Die Isomatte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Inuse|1=[[Benutzer:Blaster|Blaster]] 14.Okt.2008 (CEST)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit dem Motorrad auf &amp;quot;Zeltreise&amp;quot; geht sollte einige Dinge beachten.&lt;br /&gt;
Welche, das erfahrt ihr auf dieser Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Zelt====&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Zeltformen. Geodäte, Kuppelzelte und Tunnelzelte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ideale Form für das Reisen auf dem Motorrad ist das Tunnelzelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum einen bietet der Tunnel den besten Kompromiss zwischen Gewicht und Platzangebot, zum anderen reicht im Normalfall die Windstabilität.&lt;br /&gt;
Nur wer auf Weltreisen geht und evtl. damit rechnet im Schnee zu übernachten, oder auf großen Höhen mit starken Winden zu kämpfen hat, der sollte sich über ein geodätisches Zelt Gedanken machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aus welchen Materialen sollte ein Zelt bestehen?&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Zelt besteht meistens aus 3 Grundmaterialien. Dem Gestänge (Fieberglas oder Alu), dem Außenzelt bzw. Innenzelt und die Bodenwanne.&lt;br /&gt;
Bei so genannten &amp;quot;Billigzelten&amp;quot; aus dem Baumarkt oder dem Lebensmitteldiscount ist die Zeltaußenplane aus einem einfachen Nylonmaterial und die Gestänge sind aus Fieberglas. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei hochwertigen Zelten besteht das Gestänge aus Aluminium und die Zeltaußenplane aus einem [[Nylon Ripstopgewebe]].&lt;br /&gt;
Da das Ripstopgewebe an sich nicht wasserdicht ist, wird es meistens mit 2 Verfahren wasserdicht gemacht.&lt;br /&gt;
Zum einen mit einer [[Silikonisierung]] (Zu sehen an den fehlenden Nahtdichtstreifen auf der Innenseite der Zeltplane) zum anderen eine [[PU]] Beschichtung.&lt;br /&gt;
Wenn das Zelt [[PU]] beschichtet ist, werden die Nähte innen mit einem Tape abgedichtet.&lt;br /&gt;
Zu bevorzugen ist im allgemeinen das silikonbeschichtete Zelt. Es bietet neben der besseren UV-Beständigkeit viele weitere Vorteile (Gewicht, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Gestänge sollte grundsätzlich auf [[Aluminium]]gestänge zurück gegriffen werden.&lt;br /&gt;
Erstens ist [[Aluminium]] wesentlich leichter als [[Fieberglas]] zum anderen ist [[Fieberglas]] auch recht bruchempfindlich.&lt;br /&gt;
Wenn Fieberglasgestänge brechen, durchstoßen sie meistens auch die Zeltplane. Das ist dann das Ende jeder Zelttour.&lt;br /&gt;
Alugestänge können zwar auch brechen, aber man kann Sie fast immer mit Reparaturhülsen ausbessern,&lt;br /&gt;
Bei namhaften Zeltherstellern kann dann nach der Reise ein neues Gestänge nachbestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bodenwanne des Innenzeltes sollte unbedingt ebenfalls aus Ripstop oder PU bestehen.&lt;br /&gt;
PE-Folien wie bei billigen Zelten ist nach wenigen Tagen durch.&lt;br /&gt;
PE-Folien lassen sich nicht dauerhaft vernähen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wassersäule]] sollte mindestens 5000 mm betragen.&lt;br /&gt;
Aber ob man nun ein Zelt von 5000mm oder 10000 mm kauft, macht in unseren Breitengraden keinen besonderen Unterschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Zelt vernünftig im Boden zu befestigen sind sog. Heringe erforderlich.&lt;br /&gt;
Die Bandbreite reicht von Heringen für Sand, &amp;quot;normalen&amp;quot; Boden, Fels, Geröll, etc.&lt;br /&gt;
Man sollte sich vor der Tour überlegen, ob man zu den mitgelieferten Heringen noch andere benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele Zelte (mittlere Preiskategorie)&lt;br /&gt;
*[http://www.zeltratgeber.de/Zeltratgeber/ArticleDetailPage.aspx?ArticleGUID=72bd6d14-50ea-4ea6-bad2-66ce4a5492f1 2 Personen Tunnelzelt]&lt;br /&gt;
*[http://www.zeltratgeber.de/Zeltratgeber/ArticleDetailPage.aspx?ArticleGUID=6177b797-8c70-4afe-bdf7-814accb6cda9 1 Personen Kuppelzelt Ultralight]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Isomatte / Luftmatratze====&lt;br /&gt;
Die Schlafunterlage muss zwei Kriterien erfüllen die sich eigentlich nicht miteinander Vertragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum einen sollte die Unterlage Dick genug sein um gemütlich zu liegen und die Bodenkälte von unten abzuhalten, zum anderen sollte das Packmaß so klein sein&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das sich die Isomatte/Luftmatratze vernünftig auf dem Motorrad packen lässt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Isomatte=====&lt;br /&gt;
Es gibt im Grunde zwei relevante Konzepte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum einen die [[Eva]]zote Isomatten und zum anderen &amp;quot;selbstaufblasende&amp;quot; Isomatten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Evazotematten sind der Klassiker, kleines Packmaß und sehr geringes Gewicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Übernachten auf Grasflächen sicher eine alternative, aber es gibt einige gravierende Nachteile.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Matten neigen ständig dazu, sich wieder aufzurollen und der Liegekomfort ist durch die geringe Stärke des Materials max. 2 cm relativ bescheiden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer auf Wanderungen geht, ist damit aufgrund des geringen Gewichtes (ca. 300 gr) sicher gut bedient. Auf dem Motorrad ist aber das Gewicht eher nicht so entscheidend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die &amp;quot;selbstaufblasenden&amp;quot; Isomatten=====&lt;br /&gt;
sind als zwitter zwischen Isomatte und Luftmatratze zu sehen.&lt;br /&gt;
Dicker als Isomatten und mit Luft und Schaumstoff als Isolator aber leichter als Luftmatratzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der große Vorteil gegenüber der Lufmatratze ist, das man die Isomatte nicht aufblasen muss.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch das zusammenrollen geht bei der Isomatte um einiges einfacher.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dicken von ca. 4 cm ist der Liegekomfort auch wirklich gut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Selbstaufblasend ist etwas Irreführend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Isomatte befindet sich ein Schaum. Diesen kann man sich wie einen Spülschwamm vorstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drückt man den Spülschamm zusammen und lässt Ihn wieder los, dehnt sich der Schwamm wieder in die ursprüngliche Form zurück.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim zusammenrollen der Isomatte, geschieht genau das.&lt;br /&gt;
Wenn die Isomatte sich &amp;quot;selbst aufgeblasen&amp;quot; hat, sollte man aber trotzdem&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
über die Mundstücke noch etwas &amp;quot;Druck&amp;quot; auf die Isomatte geben. Dazu einfach zwei, drei kurze Luftstöße und fertig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=====Die Luftmatratze=====&lt;br /&gt;
Die Luftmatratze hat gegenüber der Isomatte den Vorteil des kleinen Packmaßes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der augenscheinlichste Nachteil ist, dass die Matratze meist umständlich aufzupumpen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die Luft wieder entweichen zu lassen, erfordert oft reichlich Bodenturnübungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Preiswerte Matratzen sind zudem sehr empfindlich. Spitze Gegenstände können sehr schnell, löcher in die Matratze drücken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch sind die Isolationswerte meist geringer wie bei Isomatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sonderstellung nehmen die Matratzen der Firma Exped ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie stellt Luftmatratzen mit Daunen oder Synthetikfasern Füllungen her. Die Matratzen sind sehr innovativ und relativ resistent gegen spitze Gegenstände..&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie können mit dem beiliegenden Packsack aufgeblasen werden. Der Sack dient nachher als Kopfkissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlafsack====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kocher====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Blaster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Reisen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Zelten_mit_dem_Motorrad&amp;diff=1474</id>
		<title>Zelten mit dem Motorrad</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Zelten_mit_dem_Motorrad&amp;diff=1474"/>
		<updated>2009-03-26T13:12:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: /* Das Zelt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Inuse|1=[[Benutzer:Blaster|Blaster]] 14.Okt.2008 (CEST)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit dem Motorrad auf &amp;quot;Zeltreise&amp;quot; geht sollte einige Dinge beachten.&lt;br /&gt;
Welche, das erfahrt ihr auf dieser Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Zelt====&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Zeltformen. Geodäte, Kuppelzelte und Tunnelzelte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ideale Form für das Reisen auf dem Motorrad ist das Tunnelzelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum einen bietet der Tunnel den besten Kompromiss zwischen Gewicht und Platzangebot, zum anderen reicht im Normalfall die Windstabilität.&lt;br /&gt;
Nur wer auf Weltreisen geht und evtl. damit rechnet im Schnee zu übernachten, oder auf großen Höhen mit starken Winden zu kämpfen hat, der sollte sich über ein geodätisches Zelt Gedanken machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aus welchen Materialen sollte ein Zelt bestehen?&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Zelt besteht meistens aus 3 Grundmaterialien. Dem Gestänge (Fieberglas oder Alu), dem Außenzelt bzw. Innenzelt und die Bodenwanne.&lt;br /&gt;
Bei so genannten &amp;quot;Billigzelten&amp;quot; aus dem Baumarkt oder dem Lebensmitteldiscount ist die Zeltaußenplane aus einem einfachen Nylonmaterial und die Gestänge sind aus Fieberglas. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei hochwertigen Zelten besteht das Gestänge aus Aluminium und die Zeltaußenplane aus einem [[Nylon Ripstopgewebe]].&lt;br /&gt;
Da das Ripstopgewebe an sich nicht wasserdicht ist, wird es meistens mit 2 Verfahren wasserdicht gemacht.&lt;br /&gt;
Zum einen mit einer [[Silikonisierung]] (Zu sehen an den fehlenden Nahtdichtstreifen auf der Innenseite der Zeltplane) zum anderen eine [[PU]] Beschichtung.&lt;br /&gt;
Wenn das Zelt [[PU]] beschichtet ist, werden die Nähte innen mit einem Tape abgedichtet.&lt;br /&gt;
Zu bevorzugen ist im allgemeinen das silikonbeschichtete Zelt. Es bietet neben der besseren UV-Beständigkeit viele weitere Vorteile (Gewicht, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Gestänge sollte grundsätzlich auf [[Aluminium]]gestänge zurück gegriffen werden.&lt;br /&gt;
Erstens ist [[Aluminium]] wesentlich leichter als [[Fieberglas]] zum anderen ist [[Fieberglas]] auch recht bruchempfindlich.&lt;br /&gt;
Wenn Fieberglasgestänge brechen, durchstoßen sie meistens auch die Zeltplane. Das ist dann das Ende jeder Zelttour.&lt;br /&gt;
Alugestänge können zwar auch brechen, aber man kann Sie fast immer mit Reparaturhülsen ausbessern,&lt;br /&gt;
Bei namhaften Zeltherstellern kann dann nach der Reise ein neues Gestänge nachbestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bodenwanne des Innenzeltes sollte unbedingt ebenfalls aus Ripstop oder PU bestehen.&lt;br /&gt;
PE-Folien wie bei billigen Zelten ist nach wenigen Tagen durch.&lt;br /&gt;
PE-Folien lassen sich nicht dauerhaft vernähen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wassersäule]] sollte mindestens 5000 mm betragen.&lt;br /&gt;
Aber ob man nun ein Zelt von 5000mm oder 10000 mm kauft, macht in unseren Breitengraden keinen besonderen Unterschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Zelt vernünftig im Boden zu befestigen sind sog. Heringe erforderlich.&lt;br /&gt;
Die Bandbreite reicht von Heringen für Sand, &amp;quot;normalen&amp;quot; Boden, Fels, Geröll, etc.&lt;br /&gt;
Man sollte sich vor der Tour überlegen, ob man zu den mitgelieferten Heringen noch andere benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele Zelte (mittlere Preiskategorie)&lt;br /&gt;
*[http://www.zeltratgeber.de/Zeltratgeber/ArticleDetailPage.aspx?ArticleGUID=72bd6d14-50ea-4ea6-bad2-66ce4a5492f1 2 Personen Tunnelzelt]&lt;br /&gt;
*[http://www.zeltratgeber.de/Zeltratgeber/ArticleDetailPage.aspx?ArticleGUID=6177b797-8c70-4afe-bdf7-814accb6cda9 1 Personen Kuppelzelt Ultralight]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Isomatte / Luftmatratze====&lt;br /&gt;
Die Schlafunterlage muss zwei Kriterien erfüllen die sich eigentlich nicht miteinander Vertragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum einen sollte die Unterlage Dick genug sein um gemütlich zu liegen und die Bodenkälte von unten abzuhalten, zum anderen sollte das Packmaß so klein sein&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das sich die Isomatte/Luftmatratze vernünftig auf dem Motorrad packen lässt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Isomatte=====&lt;br /&gt;
Es gibt im Grunde zwei relevante Konzepte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum einen die [[Eva]]zote Isomatten und zum anderen &amp;quot;selbstaufblasende&amp;quot; Isomatten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Evazotematten sind der Klassiker, kleines Packmaß und sehr geringes Gewicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Übernachten auf Grasflächen sicher eine alternative, aber es gibt einige Gravierende Nachteile.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Matten neigen ständig dazu sich wieder aufzurollen und der Liegekomfort ist durch die geringe stärke des Materials max. 2 cm relativ Bescheiden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer auf Wanderungen geht, ist damit aufgrund des geringen Gewichtes (ca. 300 gr) sicher gut bedient. Auf dem Motorrad ist aber das Gewicht eher nicht so entscheidend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=====Die &amp;quot;selbstaufblasenden&amp;quot; Isomatten=====&lt;br /&gt;
sind als zwitter zwischen Isomatte und Luftmatratze zu sehen.&lt;br /&gt;
Dicker als Isomatten und mit Luft und Schaumstoff als Isolator aber leichter als Luftmatratzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der große Vorteil gegenüber der Lufmatratze ist, das man die Isomatte nicht aufblasen muss.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch das zusammenrollen geht bei der Isomatte um einiges einfacher.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dicken von ca. 4 cm ist der Liegekomfort auch wirklich gut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Selbstaufblasend ist etwas Irreführend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Isomatte befindet sich ein Schaum. Diesen kann man sich wie einen Spülschwamm vorstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drückt man den Spülschamm zusammen und lässt Ihn wieder los, dehnt sich der Schwamm wieder in die ursprüngliche Form zurück.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim zusammenrollen der Isomatte, geschieht genau das.&lt;br /&gt;
Wenn die Isomatte sich &amp;quot;selbst aufgeblasen&amp;quot; hat, sollte man aber trotzdem&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
über die Mundstücke noch etwas &amp;quot;Druck&amp;quot; auf die Isomatte geben. Dazu einfach zwei, drei kurze Luftstöße und fertig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=====Die Luftmatratze=====&lt;br /&gt;
Die Luftmatratze hat gegenüber der Isomatte den Vorteil des kleinen Packmaßes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der augenscheinlichste Nachteil ist, dass die Matratze meist umständlich aufzupumpen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die Luft wieder entweichen zu lassen, erfordert oft reichlich Bodenturnübungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Preiswerte Matratzen sind zudem sehr empfindlich. Spitze Gegenstände können sehr schnell, löcher in die Matratze drücken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch sind die Isolationswerte meist geringer wie bei Isomatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sonderstellung nehmen die Matratzen der Firma Exped ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie stellt Luftmatratzen mit Daunen oder Synthetikfasern Füllungen her. Die Matratzen sind sehr innovativ und relativ resistent gegen spitze Gegenstände..&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie können mit dem beiliegenden Packsack aufgeblasen werden. Der Sack dient nachher als Kopfkissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlafsack====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kocher====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Blaster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Reisen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Zelten_mit_dem_Motorrad&amp;diff=1473</id>
		<title>Zelten mit dem Motorrad</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wiki.cbf-1000.de/index.php?title=Zelten_mit_dem_Motorrad&amp;diff=1473"/>
		<updated>2009-03-26T13:04:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;McReiner: /* Die Luftmatratze */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Inuse|1=[[Benutzer:Blaster|Blaster]] 14.Okt.2008 (CEST)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit dem Motorrad auf &amp;quot;Zeltreise&amp;quot; geht sollte einige Dinge beachten.&lt;br /&gt;
Welche, das erfahrt ihr auf dieser Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Zelt====&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Zeltformen. Geodäte, Kuppelzelte und Tunnelzelte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ideale Form für das Reisen auf dem Motorrad ist das Tunnelzelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum einen bietet der Tunnel den besten Kompromiss zwischen Gewicht und Platzangebot, zum anderen reicht im Normalfall die Windstabilität.&lt;br /&gt;
Nur wer auf Weltreisen geht und evtl. damit Rechnet im Schnee zu übernachten, oder auf großen Höhen mit starken Winden zu kämpfen hat, der sollte sich über ein geodätisches Zelt Gedanken machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aus welchen Materialen sollte ein Zelt bestehen?&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Zelt besteht meistens aus 3 Grundmaterialien. Dem Gestänge (Fieberglas oder Alu), Dem Außenzelt bzw. Innenzelt und die Bodenwanne.&lt;br /&gt;
Bei so genannten &amp;quot;Billigzelten&amp;quot; aus dem Baumarkt oder dem Lebensmitteldiscount ist die Zeltaußenplane aus einem einfachen Nylonmaterial und die Gestänge sind aus Fieberglas. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei hochwertigen Zelten besteht das Gestänge aus Aluminium und die Zeltaußenplane aus einem [[Nylon Ripstopgewebe]].&lt;br /&gt;
Da das Ripstopgewebe an sich nicht Wasserdicht ist, wird es meistens mit 2 Verfahren Wasserdicht gemacht.&lt;br /&gt;
Zum einen mit einer [[Silikonisierung]] (Zu sehen an den fehlenden Nahtdichtstreifen auf der Innenseite der Zeltplane) zum anderen eine [[PU]] Beschichtung.&lt;br /&gt;
Wenn das Zelt [[PU]] Beschichtet ist, werden die Nähte innen mit einem Tape abgedichtet.&lt;br /&gt;
Zu bevorzugen ist im allgemeinen das Silikonbeschichtete Zelt. Es bietet neben der besseren UV-Beständigkeit viele weitere Vorteile (Gewicht, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Gestänge sollte Grundsätzlich auf [[Aluminium]]gestänge zurück gegriffen werden.&lt;br /&gt;
Erstens ist [[Aluminium]] wesentlich leichter als [[Fieberglas]] zum anderen ist [[Fieberglas]] auch recht Bruchempfindlich.&lt;br /&gt;
Wenn Fieberglasgestänge brechen durchstoßen Sie meistens auch die Zeltplane. Das ist dann das Ende jeder Zelttour.&lt;br /&gt;
Alugestänge können zwar auch brechen, aber man kann Sie fast immer mit Reparaturhülsen ausbessern,&lt;br /&gt;
Bei Namhaften Zeltherstellern, kann dann nach der Reise eine neues Gestänge nachbestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bodenwanne des Innenzeltes sollte unbedingt ebenfalls aus Ripstop oder PU bestehen.&lt;br /&gt;
PE-Folien wie bei billig Zelten ist nach wenigen Tagen durch.&lt;br /&gt;
PE-Folien lassen sich nicht dauerhaft Vernähen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wassersäule]] sollte mindestens 5000 mm betragen.&lt;br /&gt;
Aber ob man nun ein Zelt von 5000mm oder 10000 mm kauft, macht in unseren Breitengraden keinen besonderen Unterschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Zelt vernünftig im Boden zu befestigen sind sog. Heringe erforderlich.&lt;br /&gt;
Die Bandbreite reicht von Heringen für Sand, &amp;quot;normalen&amp;quot; Boden, Fels, Geröll, etc.&lt;br /&gt;
Man sollte sich vor der Tour überlegen ob man zu den mitgelieferten Heringen noch andre Benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele Zelte (mittlere Preiskategorie)&lt;br /&gt;
*[http://www.zeltratgeber.de/Zeltratgeber/ArticleDetailPage.aspx?ArticleGUID=72bd6d14-50ea-4ea6-bad2-66ce4a5492f1 2 Personen Tunnelzelt]&lt;br /&gt;
*[http://www.zeltratgeber.de/Zeltratgeber/ArticleDetailPage.aspx?ArticleGUID=6177b797-8c70-4afe-bdf7-814accb6cda9 1 Personen Kuppelzelt Ultralight]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Isomatte / Luftmatratze====&lt;br /&gt;
Die Schlafunterlage muss zwei Kriterien erfüllen die sich eigentlich nicht miteinander Vertragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum einen sollte die Unterlage Dick genug sein um gemütlich zu liegen und die Bodenkälte von unten abzuhalten, zum anderen sollte das Packmaß so klein sein&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das sich die Isomatte/Luftmatratze vernünftig auf dem Motorrad packen lässt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Die Isomatte=====&lt;br /&gt;
Es gibt im Grunde zwei relevante Konzepte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum einen die [[Eva]]zote Isomatten und zum anderen &amp;quot;selbstaufblasende&amp;quot; Isomatten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Evazotematten sind der Klassiker, kleines Packmaß und sehr geringes Gewicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Übernachten auf Grasflächen sicher eine alternative, aber es gibt einige Gravierende Nachteile.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Matten neigen ständig dazu sich wieder aufzurollen und der Liegekomfort ist durch die geringe stärke des Materials max. 2 cm relativ Bescheiden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer auf Wanderungen geht, ist damit aufgrund des geringen Gewichtes (ca. 300 gr) sicher gut bedient. Auf dem Motorrad ist aber das Gewicht eher nicht so entscheidend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=====Die &amp;quot;selbstaufblasenden&amp;quot; Isomatten=====&lt;br /&gt;
sind als zwitter zwischen Isomatte und Luftmatratze zu sehen.&lt;br /&gt;
Dicker als Isomatten und mit Luft und Schaumstoff als Isolator aber leichter als Luftmatratzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der große Vorteil gegenüber der Lufmatratze ist, das man die Isomatte nicht aufblasen muss.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch das zusammenrollen geht bei der Isomatte um einiges einfacher.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dicken von ca. 4 cm ist der Liegekomfort auch wirklich gut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Selbstaufblasend ist etwas Irreführend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Isomatte befindet sich ein Schaum. Diesen kann man sich wie einen Spülschwamm vorstellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drückt man den Spülschamm zusammen und lässt Ihn wieder los, dehnt sich der Schwamm wieder in die ursprüngliche Form zurück.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim zusammenrollen der Isomatte, geschieht genau das.&lt;br /&gt;
Wenn die Isomatte sich &amp;quot;selbst aufgeblasen&amp;quot; hat, sollte man aber trotzdem&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
über die Mundstücke noch etwas &amp;quot;Druck&amp;quot; auf die Isomatte geben. Dazu einfach zwei, drei kurze Luftstöße und fertig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=====Die Luftmatratze=====&lt;br /&gt;
Die Luftmatratze hat gegenüber der Isomatte den Vorteil des kleinen Packmaßes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der augenscheinlichste Nachteil ist, dass die Matratze meist umständlich aufzupumpen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die Luft wieder entweichen zu lassen, erfordert oft reichlich Bodenturnübungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Preiswerte Matratzen sind zudem sehr empfindlich. Spitze Gegenstände können sehr schnell, löcher in die Matratze drücken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch sind die Isolationswerte meist geringer wie bei Isomatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sonderstellung nehmen die Matratzen der Firma Exped ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie stellt Luftmatratzen mit Daunen oder Synthetikfasern Füllungen her. Die Matratzen sind sehr innovativ und relativ resistent gegen spitze Gegenstände..&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie können mit dem beiliegenden Packsack aufgeblasen werden. Der Sack dient nachher als Kopfkissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlafsack====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kocher====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Blaster&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Reisen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>McReiner</name></author>
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